Resumen de: DE102024128175A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher zur Anordnung in einem elektromotorisch antreibbaren Kraftfahrzeug, aufweisend wenigstens zwei übereinander angeordnete Zelllagen mit jeweils einer Vielzahl von zylindrischen Batteriezellen mit einem Vent, der ausgehend von einer der Stirnseiten der Batteriezelle eine Entgasung entlang der Längsachse der Batteriezelle ermöglicht, wobei die Vent-Stirnseiten der Batteriezellen zweier benachbarter Zelllagen zueinander angeordnet sind.
Resumen de: DE102024209509A1
Die Erfindung betrifft ein Batteriemodul mit einer Mehrzahl an Batteriezellen (2) und mit einer Batterietrenneinrichtung (3), insbesondere einer Überstromschutzeinrichtung (30), welche eine auf einer Oberseite (31) der Batterietrenneinrichtung (3) angeordnete Leistungselektronik (4) aufweist, wobei ein Wärmeleitblech (51) an einer der Oberseite (31) abgewandt angeordneten Unterseite (32) der Batterietrenneinrichtung (3) angeordnet ist, und weiterhin ein Wärmerohr (52) thermisch leitend mit einer der Leistungselektronik (4) abgewandt angeordneten Unterseite (53) des Wärmeleitblechs (51) verbunden ist, und wobei weiterhin das Wärmerohr (52) thermisch leitend mit einem Temperierkörper (6) verbunden ist.
Resumen de: DE102025139398A1
Die vorliegende Erfindung stellt einen Batteriepack bereit, der umfasst: eine erste Batteriezelle, eine zweite Batteriezelle, und einen Halter, der einen Körperteil, der sich zwischen gegenüberliegenden Oberflächen der ersten Batteriezelle und der zweiten Batteriezelle erstreckt, und einen Trageteil, der sich von dem Körperteil zu einer Seite der ersten Batteriezelle und/oder der zweiten Batteriezelle erstreckt, aufweist, wobei der Trageteil eine Rinne, die sich in einer Außenoberfläche des Trageteils erstreckt, umfasst. Durch die technische Lösung der vorliegenden Erfindung können die Batteriezellen effektiv befestigt werden, der Platz wird gespart und die gesamte Leistung und strukturelle Festigkeit des Batteriepacks werden erhöht.
Resumen de: DE102024137184A1
Es werden ein Verfahren und ein System zur Untersuchung eines Kontakts eines thermischen Grenzflächenmaterials in einer Batterieunterbaugruppe auf Fehler an der thermischen Grenzfläche beschrieben. Die Batterieunterbaugruppe umfasst ein Batteriemodul, eine Kühlplatte und ein thermisches Grenzflächenmaterial, das zwischen dem Batteriemodul und der Kühlplatte angeordnet ist. Das Verfahren umfasst das Extrahieren einer Modenform aus einem aufgezeichneten Videostrom, der mit einer Anregung der Batterieunterbaugruppe bei einer oder mehreren Anregungsfrequenzen verbunden ist. Das Verfahren umfasst ferner die Bestimmung eines Prozentsatzes des Luftspalts, der dem TIM zugeordnet ist, auf der Grundlage der extrahierten Modenform und einer oder mehrerer Referenzmodenformen.
Resumen de: DE102024128506A1
Eine Elektrodenfolie zur Herstellung einer Batteriezelle weist Metallschaum auf. Der Metallschaum kann beispielsweise nur in bestimmten Bereichen vorgesehen sein. Der Metallschaum trägt aufgrund seiner Porosität dazu bei, dass sich Elektrolyt besser in der mit der Elektrodenfolie hergestellten Elektrodenfolienanordnung verteilen kann.
Resumen de: DE102024003216A1
Die Erfindung betrifft einen elektrochemischen Energiespeicher (100) mit mindestens einer elektrochemischen Zelle (10), die einen Elektrolyten (13) und mindestens zwei mit dem Elektrolyten (13) in Verbindung stehende elektronenleitende Werkstoffe in Form von Elektroden (11, 12) aufweist, wobei zwischen den Elektroden (11, 12) eine äußere Spannung anlegbar ist. Um in der elektrochemischen Zelle (10) eine erhöhte Ladungsmenge in Form von Elektronen zur Verfügung zu stellen, sieht die Erfindung vor, dass mindestens eine Elektrode (11, 12) durch mindestens zwei Teilelektroden (66, 67) ersetzt ist, die voneinander räumlich getrennt sind und zwischen denen eine Elektronenleitung (71) verläuft.
Resumen de: DE102024128441A1
Die Erfindung betrifft eine Herstelleinrichtung zur Herstellung von Batteriezellen, mit einer Fördereinrichtung (1) zur Förderung einer Folienbahn (3) entlang eines vorbestimmten Bahnlaufs, wobei die Fördereinrichtung (1) einen ersten Förderabschnitt (24) aufweist, in dem die Fördereinrichtung (1) zur Förderung der Folienbahn (3) mit einer insbesondere zyklisch variierenden Fördergeschwindigkeit ausgelegt ist, wobei in dem ersten Förderabschnitt (24) wenigstens eine Umlenkeinrichtung (5,6,7,8,9,10) zur Umlenkung der Folienbahn (3) vorgesehen ist, wobei die Umlenkeinrichtung (5,6,7,8,9,10) als ein an eine Drucklufteinrichtung anschließbarer oder angeschlossener Druckluftholm (12) mit einem luftdurchlässigen Umfangsabschnitt (14) zum Austreten eines von der Drucklufteinrichtung bereitgestellten Luftstromes ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024209441A1
Die Erfindung betrifft eine Zwischenplatte (100) für eine Verteilereinheit (200), wobei die Verteilereinheit (200) einen ersten und einen zweiten Gehäuseteil (210; 220) aufweist, wobei die Zwischenplatte (100) zwischen dem ersten und zweiten Gehäuseteil (210; 220) anordenbar und zum zumindest teilweisen Abdichten des ersten und zweiten Gehäuseteils (210; 220) ausgebildet ist, wobei die Zwischenplatte (100) zumindest eine Fluidschnittstelle (110) für einen fluidischen Austausch zwischen dem ersten und zweiten Gehäuseteil (210; 220) aufweist, wobei die Zwischenplatte (100) zumindest teilweise thermisch isolierend ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024128333A1
Verfahren zur Herstellung einer Energiespeichervorrichtung insbesondere für ein Kraftfahrzeug; wobei das Verfahren aufweist: Bereitstellen eines Zwischenproduktes zur Herstellung der Energiespeichervorrichtung, wobei das Zwischenprodukt eine Mehrzahl von Batteriezellen und wenigstens einen Temperatursensor aufweist; Bereitstellen einer Erfassungsvorrichtung, die dazu eingerichtet ist, Informationen des wenigstens einen Temperatursensors zu erfassen; kommunikationstechnisches Verbinden der Erfassungsvorrichtung und des Zwischenproduktes zum Erfassen der Informationen des wenigstens einen Temperatursensors; und Durchführen eines Schäumprozesses zum Herstellen einer Stützstruktur zum Stützen der Mehrzahl von Batteriezellen, wobei während des Durchführens des Schäumprozesses Informationen des wenigstens einen Temperatursensors mittels der Erfassungsvorrichtung erfasst werden.
Resumen de: DE102024128443A1
Die Erfindung betrifft eine Herstelleinrichtung zur Herstellung von Batteriezellen, mit einer Fördereinrichtung (1) zur Förderung einer Folienbahn (3) entlang eines vorbestimmten Bahnlaufs, wobei eine Z-Falteinrichtung (2) zum Z-Falten der Folienbahn (3) auf einem Ablagetisch mit einem hin und her bewegbaren Faltbügel vorgesehen ist, wobei der Faltbügel der Z-Falteinrichtung (2) zwei Haltearme (11,12) mit zwei an den Haltearmen (11,12) angeordneten parallel zueinander angeordneten Umlenkeinrichtungen (9,10) umfasst, zwischen denen die Folienbahn (3) geführt ist, wobei die Haltearme (11,12) der Faltbügel in wenigstens einem Abschnitt ihrer Bewegungen zur Verwirklichung von unterschiedlichen Bewegungsabläufen eingerichtet sind
Resumen de: DE102024128380A1
Die Erfindung betrifft ein Antriebssystem (1) für ein elektrifiziertes Kraftfahrzeug, aufweisend- eine Traktionsbatterie (2) mit mehreren, miteinander verschalteten Batteriemodulen (3), wobei jedes Batteriemodul (3) zumindest eine Batteriezelle aufweist, und- einen über eine Stromleitung schaltbar mit der Traktionsbatterie (2) verbundenen Inverter (8) zum Wandeln einer von der Traktionsbatterie (2) bereitgestellten Hochvoltgleichspannung in eine Mehrphasenwechselspannung, welcher zum Überwachen der Batteriemodule (3) mittels elektrochemischer Impedanzspektroskopie dazu ausgelegt ist, den Batteriemodulen (3) ein Anregungssignal in Form von einem Wechselstromsignal mit Wechselströmen unterschiedlicher Frequenzen einzuprägen, und- eine Messeinrichtung (4), welche dazu ausgelegt ist, Spannungssignale der Batteriemodule (3) als batteriemodulspezifische, frequenzabhängige Antwortsignale auf das Anregungssignal zu erfassen und in Abhängigkeit von den jeweiligen Antwortsignalen batteriemodulspezifische Impedanzspektren zu bestimmen,wobei- an jedes Batteriemodul (3) eine Signalleitung (6) angeschlossen ist,- zumindest eine Komponente (10, 9) des Inverters (8) zumindest beim Durchführen der Impedanzspektroskopie mit den Signalleitungen (6) elektrisch verbunden ist und dazu ausgelegt, das Anregungssignal zumindest mittelbar zu generieren und jedem Batteriemodul (3) über die zugehörige Signalleitung (6) zuzuführen.
Resumen de: DE102024128171A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher zur Anordnung in einem elektromotorisch antreibbaren Kraftfahrzeug, aufweisend wenigstens zwei miteinander seriell elektrisch verbundene Zelllagen mit jeweils einer Vielzahl von Batteriezellen, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromfluss zwischen den Zelllagen wenigstens ein angeordnet ist.
Resumen de: DE102024128173A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher mit einem Entgasungskanal sowie einen Entgasungskanal zur Anordnung zwischen zwei übereinander angeordneten Zelllagen eines Hochvoltspeicher für ein elektromotorisch antreibbares Kraftfahrzeug, aufweisend eine Zellträgerstruktur einer oder beider der übereinander angeordneten Zelllagen, die einen Hohlraum zwischen den übereinander angeordneten Zelllagen definiert, dadurch gekennzeichnet, dass an und/oder in dem Entgasungskanal eine thermische Schutzanordnung angeordnet ist.
Resumen de: DE102024209543A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Batterie (20), wobei die Batterie (20) während einer ersten Phase (4-1) unter Berücksichtigung einer vorgegebenen ersten Grenzspannung (5-1) geladen oder entladen wird, und wobei die Batterie (20) während mindestens einer zweiten Phase (4-2) unter Berücksichtigung einer vorgegebenen zweiten Grenzspannung (5-2) geladen oder entladen wird, wobei ein Übergang von der ersten Phase (4-1) zu der mindestens einen zweiten Phase (4-2) bei Erreichen eines für diesen Übergang vorgegebenen Schwellwertes (L) für mindestens eine Batteriezustandsgröße (10) erfolgt, wobei die mindestens eine Batteriezustandsgröße (10) während des Betreibens erfasst und/oder bestimmt wird und mit dem vorgegebenen Schwellwert (L) verglichen wird. Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung (1) zum Betreiben einer Batterie (20).
Resumen de: DE102024134603A1
Offenbart ist ein Produkt, das einen Elektrolyten, der ein Lithiumsulfonylimid umfasst, und ein Lösungsmittel, das einen Organoschwefel aufweist, umfasst.
Resumen de: DE102024209408A1
Es wird ein Thermomanagement-System (1) für ein Fahrzeug, insbesondere ein elektrisches Fahrzeug oder ein Hybridfahrzeug bereitgestellt. Das Thermomanagement-System (1) umfasst zumindest einen Kühlkreiskreislauf und einen Batteriekühlkreislauf (4), der dazu ausgestaltet ist, mittels eines Kühlfluids Wärmeenergie mit zumindest einer Antriebseinheit (5) des Fahrzeugs und zumindest einer Batterie (6) des Fahrzeugs auszutauschen, und einen Wärmetauscher (7), der dazu ausgestaltet ist, Wärmeenergie zwischen dem zumindest einen Kühlkreislaufs und dem Batteriekühlkreislauf (4) auszutauschen. Ferner wird ein Achsaggregat, Fahrzeug und ein Verfahren zum Kühlen von Komponenten eines Fahrzeugs, insbesondere eines elektrischen Fahrzeugs oder eines Hybridfahrzeugs bereitgestellt.
Resumen de: DE102024134698A1
Eine Batterie umfasst eine prismatische Zellendose, die aus Stahl gebildet ist. Die prismatische Zellendose umfasst ein erstes Ende, ein vom ersten Ende beabstandetes zweites Ende, eine obere Fläche, eine untere Fläche, eine erste Seitenfläche und eine zweite Seitenfläche, die einen hohlen Dosenhohlraum definieren. Ein Anodenstromkollektor umfasst eine Anodenfolienlasche. Ein Kathodenstromkollektor umfasst eine Kathodenfolienlasche. Eine Anodenanschlussleitung ist an der Anodenfolienlasche befestigt. Eine Kathodenanschlussleitung ist an der Kathodenfolienlasche befestigt. Der Anodenstromkollektor und der Kathodenstromkollektor bilden einen im hohlen Dosenhohlraum angeordneten Elektrodenstapel, wobei die Anodenanschlussleitung mit der unteren Fläche der prismatischen Zellendose verbunden ist und einen direkten Wärmeweg durch den Elektrodenstapel zur unteren Fläche bildet.
Resumen de: DE102024134173A1
Kühlplatten für Flüssigkeitskühlsysteme, Verfahren für die Kühlplatten und Fahrzeuge, die die Kühlplatten enthalten, werden bereitgestellt. Die Verfahren umfassen das Zusammenschweißen eines ersten Substrats und eines zweiten Substrats mit Schweißlinien, das Aufblasen von Abschnitten mindestens des zweiten Substrats zwischen den Schweißlinien, um ein Netzwerk von Kanälen zwischen dem ersten Substrat und dem zweiten Substrat zu bilden und dadurch eine Kühlplatte zu erzeugen, das Installieren der Kühlplatte, um in thermischem Kontakt mit einem Gerät zu sein, das während seines Betriebs Wärme erzeugt, wobei das Gerät ein Gehäuse umfasst und die Kühlplatte an einen Abschnitt des Gehäuses geschweißt ist oder einen Abschnitt des Gehäuses definiert, und das Verbinden der Kühlplatte mit einem Flüssigkeitskühlsystem, das konfiguriert ist, dem Netzwerk von Kanälen ein Kühlmittel zuzuführen, um die Wärme aus der Vorrichtung zu entfernen.
Resumen de: DE102024128178A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher zur Anordnung in einem elektromotorisch antreibbaren Kraftfahrzeug, aufweisend wenigstens zwei übereinander angeordnete Zelllagen mit jeweils einer Vielzahl von zylindrischen Batteriezellen mit einer Vent-Stirnseite und einer Pol-Stirnseite, dadurch gekennzeichnet, dass die Vent-Stirnseiten der Batteriezellen zweier benachbarter Zelllagen zueinander hin ausgerichtet angeordnet sind.
Resumen de: DE102025128854A1
Eine Festkörperbatterie beinhaltet: einen laminierten Körper, in dem ein positiver Elektrodenstromkollektor, eine positive Elektrodenaktivmaterialschicht, eine Festelektrolytschicht, eine negative Elektrodenaktivmaterialschicht und ein negativer Elektrodenstromkollektor in dieser Reihenfolge laminiert sind; einen äußeren Gehäusekörper, der den laminierten Körper im Inneren aufnimmt; und einen Blockkörper, in dem: der Youngsche Modul wenigstens eines Abschnitts des Blockkörpers 50 GPa oder höher ist, wobei der Abschnitt des Blockkörpers in Kontakt mit einer Seitenfläche der positiven Elektrodenaktivmaterialschicht und/oder einer Seitenfläche der negativen Elektrodenaktivmaterialschicht steht; und beide Enden des Blockkörpers in einer Laminierungsrichtung des laminierten Körpers von dem positiven Elektrodenstromkollektor und dem negativen Elektrodenstromkollektor entfernt sind.
Resumen de: DE102024128176A1
Die Erfindung betrifft einen Hochvoltspeicher für ein elektromotorisch antreibbares Kraftfahrzeug, aufweisend mindestens zwei Entgasungskanäle, die dazu ausgebildet sind, Gase und Partikel aus einem thermischen Event aufzunehmen, sowie einen Entgasungssammelkanal, der dazu eingerichtet ist, Gase und Partikel aus den Entgasungskanälen aufzunehmen und nach außen abzuleiten.
Resumen de: DE102024128507A1
Aufbringen einer Elektrodenpaste auf eine Trägerfolie mit einer vorgegebenen Masse der Elektrodenpaste pro Flächeneinheit der Trägerfolie;Verdichten der aufgebrachten Elektrodenpaste, um ein die Trägerfolie und eine verdichtete Elektrodenbeschichtung, welche durch das Verdichten der aufgebrachten Elektrodenpaste gebildet wird, aufweisendes Elektrodenband zu bilden;Messen einer Dicke der verdichteten Elektrodenbeschichtung;Einbringen zumindest eines Abschnitts des Elektrodenbands in ein Gehäuse der Batterie;Bestimmen eines Porositätswerts der verdichteten Elektrodenbeschichtung basierend auf der vorgegebenen Masse der Elektrodenpaste pro Flächeneinheit der Trägerfolie und der gemessenen Dicke der verdichteten Elektrodenbeschichtung; undBefüllen des Gehäuses mit einer Menge eines Elektrolyten, wobei die Menge des Elektrolyten basierend auf dem Porositätswert der verdichteten Elektrodenbeschichtung bestimmt wird.
Resumen de: DE102024209412A1
Thermomanagementsystem (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Kältemittelkreis mit einem Kondensator (3), einem Verdampfer (4), einem Expansionsventil (5) und einer Verdichtereinrichtung (6), wobei eine Kondensatorverbindungsleitung (12) zwischen Kondensator (3) und Expansionsventil (5) waagerecht angeordnet oder in Richtung des Expansionsventils (5) fallend angeordnet ist.
Resumen de: DE102024134171A1
Eine Fahrzeugbatteriezelle auf Lithium-Mangan-Eisenphosphat-Basis (LMFP), eine Batterie für ein Elektrofahrzeug und ein Verfahren werden bereitgestellt. Die Batteriezelle umfasst einen Kathodenstromabnehmer und eine Kathode mit einem mit mehreren Elementen dotierten aktiven Material. Das aktive Material umfasst LMFP, gebildet unter Verwendung einer Dotierung mit mehreren Elementen und mit der Formel LiMnaFebMgcTidCoeNbfYgPO4, wobei der Wert a gleich oder größer als 0,5 ist, der Wert b gleich oder größer als 0,1 ist, der Wert c gleich oder größer als 0,0005 und gleich oder kleiner als 0,1 ist, der Wert d gleich oder größer als 0,0005 und gleich oder kleiner als 0,1 ist, der Wert e gleich oder kleiner als 0,05 ist, der Wert f gleich oder kleiner als 0,02 ist und der Wert g gleich oder kleiner als 0,05 ist.
Nº publicación: DE102024209369A1 02/04/2026
Solicitante:
BOSCH GMBH ROBERT [DE]
Robert Bosch Gesellschaft mit beschr\u00E4nkter Haftung
Resumen de: DE102024209369A1
Die Erfindung betrifft eine Bearbeitungsvorrichtung (10) zur Bearbeitung eines Substrats (12) für eine elektrochemische Zelle, ein Verfahren zur Erkennung von Fehlern bei der Bearbeitung eines Substrats (12) für eine elektrochemische Zelle, sowie ein Verfahren zur Bearbeitung eines Substrats (12) für eine elektrochemische Zelle. Es wird vorgeschlagen mittels einer Überwachungseinheit (18) eine Verformung des Substrats (12) während der Bearbeitung des Substrats (12) zu erfassen.