Resumen de: WO2026032920A1
The invention relates to a heat dissipation device, in particular for a motor vehicle, the device comprising a heat pipe (10) which is configured for heat exchange between a hot source comprising an electrical member (14) and a cold source (16), the device further comprising a so-called cold thermal interface member (18), which is intended to establish a heat exchange relationship between the heat pipe (10) and the cold source (16), and/or a so-called hot thermal interface member (20), which is intended to establish a heat exchange relationship between the heat pipe (10) and the hot source (12), the heat pipe (10) being rectilinear.
Resumen de: WO2026032922A1
The invention relates to a device for filling a battery cell (2) with an electrolyte and for subsequently closing the battery cell (2), having a process chamber (10) with a receiving opening (11), in which the battery cell (2) is at least partly received in such a way that a filling opening (12) of the battery cell (2) is situated in the process chamber (10), and with an opening (13), which is suitable for receiving at least one line (14) for filling the battery cell (2), the process chamber (10), together with the received battery cell (2) and the line (14), being gas-tight and liquid-tight. The process chamber (10) has a passage (15) through which laser beams can pass in order to close the filling opening (12) of the battery cell (2) such that the battery cell (2) at least partly received in the process chamber (10) can be filled with the electrolyte and then closed. The invention also relates to a method in which the battery cell (2) is first positioned in the receiving opening (11) of the process chamber (10). Subsequently, a vacuum is generated in the process chamber (10) and in the battery cell (2) situated in the receiving opening (11) such that the filling opening (12) of the battery cell (2) is gas-tight and liquid-tight in the process chamber (10), and the battery cell (2) is filled by means of the line (14). The filling opening (12) of the battery cell (2) is then welded by means of a laser beam which reaches the filling opening (12) of the battery cell (2) through
Resumen de: WO2026032919A1
The invention relates to a thermal dissipation device, in particular for a motor vehicle, the device comprising a heat pipe (10) configured for heat exchange between a hot source, comprising an electrical member (14), and a cold source (16), the device further comprising a first thermal interface member (18) having a first heat exchange surface in contact with the heat pipe (10) and a second heat exchange surface intended to come into contact with one of the hot source or cold source for heat exchange between the heat pipe (10) and the hot source or cold source via the first thermal interface member (18), the device being configured to apply an elastic force (F) between the heat pipe (10) and the first thermal interface member (18).
Resumen de: DE102025116290A1
Ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls, das einen Innenraum und einen in dem Innenraum untergebrachten Elektrodenstapel umfasst. Das Verfahren umfasst das Starten der Einspritzung einer Elektrolytlösung in den Innenraum und das Bestimmen eines Imprägnierungszustands der Elektrolytlösung in dem Elektrodenstapel auf Basis einer relativen Beziehung zwischen Lasten an einer Vielzahl von voneinander beabstandeten Positionen in dem Batteriemodul. Diese Konfiguration ermöglicht es, das Verfahren zur Herstellung des Batteriemoduls bereitzustellen, mit dem der Imprägnierungszustand der Elektrolytlösung in der Elektrode bestimmt werden kann.
Resumen de: DE102024122626A1
Eine Heizungsvorrichtung (20) eines Hochvolt-Energiespeichers (10) eines zumindest teilweise elektrisch angetriebenen Fahrzeugs hat eine elektrische Schwingkreis-Schaltung (22), die mit dem Hochvolt-Energiespeicher (10) zu einem Schwingkreis (21) verbindbar ist, und wenigstens eine erste elektrische Trennvorrichtung (28), die dazu ausgelegt ist, in einem geöffneten Zustand wenigstens eine Hochvolt-Komponente (12) des Fahrzeugs elektrisch vom Hochvolt-Energiespeicher (10) und von der Schwingkreis-Schaltung (22) zu trennen. Die wenigstens eine erste elektrische Trennvorrichtung (28) ist im geöffneten Zustand, wenn die Schwingkreis-Schaltung (22) elektrisch mit dem Hochvolt-Energiespeicher (10) verbunden ist. Außerdem umfasst die Heizungsvorrichtung eine Steuereinheit (30), die dazu ausgelegt ist, die wenigstens eine erste elektrische Trennvorrichtung (28) bei Betrieb der Heizungsvorrichtung (20) in den geöffneten Zustand zu überführen. Zum Betrieb der Heizungsvorrichtung (20) werden die Hochvolt-Komponenten (12) werden elektrisch vom Hochvolt-Energiespeicher (10) getrennt und die Schwingkreis-Schaltung (22) elektrisch mit dem Hochvolt-Energiespeicher (10) verbunden, um den Schwingkreis zu betreiben.
Resumen de: DE102024002555A1
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug, umfassend einen durch Li-Ionen Zellen (16a - 16e) gespeisten elektrischen Antriebsmotor (10) und eine Steuerung (12), die eine Ladeschaltung (14) mit einem Schnelllademodus für die Li-Ionen Zellen (16a - 16e) aufweist, wobei die Li-Ionen Zellen (16a - 16e) in einem Batteriegehäuse (20) angeordnet sind. Gemäß der Erfindung ist in dem Batteriegehäuse (20) ein flüssiges Immersionsmedium (24) angeordnet, welches die Li-Ionen Zellen (16a - 16e) zumindest teilweise umgibt. In Verbindung mit dem Immersionsmedium (24) ist ein Ultraschallgenerator (38a - 38e) angeordnet, welcher mit der elektrischen Steuerung (12) verbunden ist. Das Kraftfahrzeug weist eine Kühleinrichtung (32) für das Immersionsmedium (24) aufweist und die elektrische Steuerung (12) ist ausgebildet ist, den Ultraschallgenerator (38a - 38e) zumindest im Schnellademodus zumindest zeitweise zu aktivieren. Die Erfindung ermöglicht eine schnellere und schonendere Ladung von Li-Ionen Akkus in Kraftfahrzeugen.
Resumen de: WO2026032859A1
The present disclosure provides a positive electrode active material suitable for lithium-ion rechargeable batteries, comprising secondary particles comprising a plurality of primary particles, wherein the positive electrode active material comprises lithium, M', and oxygen, wherein the molar ratio of lithium to M' (Li/M') is in the range of 1.0 to 1.5, wherein M' comprises: - Ni in a content x, wherein 0 ≤ x ≤ 50 mol%, relative to M', - Mn in a content y, wherein 49 ≤ y ≤ 90 mol%, relative to M', - Co in a content z, wherein 0 ≤ z ≤ 40 mol%, relative to M', - S in a content a, wherein 0.2 < a ≤ 5 mol%, relative to M', - D in a content c, wherein 0 ≤ c ≤ 2 mol%, relative to M', wherein D is at least one element selected from the group consisting of Al, B, Ba, Ca, Ce, Cr, Fe, Hf, La, Mg, Mo, Nb, Sr, Ta, Ti, V, W, Y, Zn and Zr; - wherein x, y, z, a, and c are measured by ICP-OES and x+y+z+a+c is 100 mol%; and - wherein concentration of S present between adjacent primary particles is a1 and concentration of S present in primary particles is a2 and wherein a1/a2 > 1.
Resumen de: DE102024122619A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum passgenauen Aufstapeln von Plattenelementen zu einem Stack, mit dem eine höchstmögliche Stapelgeschwindigkeit bei gleichzeitig hoher Genauigkeit der Ablage unter Vermeidung von Beschädigungen der Plattenelemente erreicht werden kann. Erreicht wird das durch taktweises Zuführen einer Folge von einzelnen Plattenelementen (10) auf einem Transportband (11, 11') aus mindestens einer Richtung zu einer Aufstapelvorrichtung (13) bis zu einer Entnahmeposition unmittelbar vor der Aufstapelvorrichtung (13); Greifen des Plattenelementes (10) in der Entnahmeposition mit einem an einem Mehrachsenportal (16) befindlichen Greifer (15; 15') und Fixieren des Plattenelementes (10) am Greifer (15, 15'), der am Mehrachsenportal (16) in X-Y-Z-Richtung bewegbar sowie im Phi-Winkel um seine Z-Achse drehbar ist; Vorbeifahren des Greifers (15, 15') mit dem gegriffenen Plattenelement (10) an einer Kamera (17), wobei die aktuelle Abweichung des gegriffenen Plattenelementes (10) von einer Solllage in X-Y-Richtung sowie die aktuelle Abweichung der Phi-Winkellage ermittelt und die nötigen Korrekturbewegungen des jeweiligen Greifers (15, 15') in X-Y-Richtung und der Phi-Winkellage für das exakte Ausrichten des gegriffenen Plattenelementes (10) in Bezug auf eine Solllage berechnet werden; Lagekorrektur des gegriffenen Plattenelementes (10) entsprechend der berechneten Korrekturbewegungen während der Weiterfahrt des Greifers (15, 15') und anschließendes lageger
Resumen de: DE102024122921A1
Die Erfindung betrifft eine Batterie (10) zum Bereitstellen einer elektrischen Antriebsenergie für ein zumindest teilweise elektrisch angetriebenes Kraftfahrzeug (48), wobei die Batterie (10) zumindest ein Batteriemodul (14) mit einer Vielzahl an Batteriezellen (16) umfasst. In dem Batteriemodul (14) ist zumindest eine der Batteriezellen (16) durch eine Messzelle (18) ersetzt, welche ein Gehäuse (24) und eine in einem Innenraum des Gehäuses (24) angeordnete Sensorik mit einem oder mehreren Sensoren (30) zum Überwachen zumindest eines Betriebsparameters der Batterie (10) aufweist. Das Gehäuse (24) der Messzelle (18) weist elektrische Anschlussstellen (22) auf, wobei die Messzelle (18) durch elektrische Kontaktierung der Anschlussstellen (22) elektrisch, insbesondere in Reihe, mit den Batteriezellen (16) des Batteriemoduls (14) verschaltet ist, ohne einen Stromkreislauf der Batterie (10) im laufenden Betrieb zu unterbrechen.
Resumen de: DE102024122509A1
Die Erfindung betrifft eine Energiespeichervorrichtung (1) zur Speicherung elektrischer Energie für ein Kraftfahrzeug (14), umfassend mehrere stapelartig angeordnete Speicherzellen (3), vorzugsweise prismatische Speicherzellen (3). Zwischen zwei benachbarten Speicherzellen (3) ist jeweils eine Zellzwischenlage (2) angeordnet. Die Zellzwischenlage weist einen Abstandshalter (4) und ein Kompressionselement (5), vorzugsweise ein Kompressionspad, auf, wobei der Abstandshalter (4) im Vergleich zum Kompressionselement (5) eine größere Wärmeleitfähigkeit und eine geringere Kompressibilität aufweist. Das Kompressionselement (5) ist relativ zum Abstandshalter (4) derart dimensioniert und angeordnet, dass mindestens eine Seite (6) des Abstandshalters (4), die einer der zwei benachbarten Speicherzellen (3) zugewandt ist, vollständig von dem Kompressionselement (5) überdeckt ist. Die Erfindung betrifft weiter ein Kraftfahrzeug (14) umfassend eine solche Energiespeichervorrichtung (1).
Resumen de: WO2026031369A1
Disclosed is a battery, comprising a positive electrode sheet, a negative electrode sheet and an electrolyte. The positive electrode sheet comprises a positive electrode active material layer, the positive electrode active material layer comprising a positive electrode active material. On the basis of the total mass of the positive electrode active material layer, the mass proportion of the positive electrode active material is B, the specific surface area of the positive electrode active material being C m2/g. The negative electrode sheet comprises a negative electrode active material, the specific surface area of the negative electrode active material being E. The electrolyte comprises a compound represented by formula 1 and LiBF4. On the basis of the total mass of the electrolyte, the mass proportion of the compound represented by formula 1 is G, which satisfies the following formula: 0.20≤(10×B×G×E2)/C≤3.88. The battery has excellent fast cyclic charging performance at high voltages.
Resumen de: DE102024002594A1
Die Erfindung betrifft eine Zellüberwachungsvorrichtung (1) für eine Batterie (2), aufweisend eine Zellüberwachungseinheit (3) zur Überwachung von Batteriezellen (4) der Batterie (2). Erfindungsgemäß weist die Zellüberwachungsvorrichtung (1) zudem einen Aufnahmerahmen (5) für die Zellüberwachungseinheit (3) auf, der zur Aufnahme und zur elektrischen Kontaktierung der Zellüberwachungseinheit (3) ausgebildet ist, wobei der Aufnahmerahmen (5) und die Zellüberwachungseinheit (3) zueinander korrespondierende Steckereinheiten (7, 6) zum elektrischen Kontaktieren der Zellüberwachungseinheit (3) mit dem Aufnahmerahmen (5) durch Einstecken der Zellüberwachungseinheit (3) mit ihrer Steckereinheit (6) in die Steckereinheit (7) des Aufnahmerahmens (5) aufweisen, und wobei der Aufnahmerahmen (5) mit seiner Steckereinheit (7) elektrisch leitfähig verbundene Anschlusskontakte (8) zur elektrisch leitfähigen Verbindung mit Zellpolen und/oder Zellverbindern der Batterie (2) aufweist. Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Batterie (2) mit einer solchen Zellüberwachungsvorrichtung (1).
Resumen de: DE102024122351A1
Eine Batteriebaugruppe für eine Traktionsbatterie eines elektrisch angetriebenen Fahrzeugs weist mindestens eine Batteriezelle und eine Hülse auf. Die Hülse umgibt die Batteriezelle in Umfangsrichtung im Wesentlichen geschlossen an wenigstens einem Querschnitt der Batteriezelle. Die Hülse weist nach innen weisende Vorsprünge auf, mit denen die Hülse an der Batteriezelle anliegen kann, um verbleibende Bereiche der Hülse in einem definierten Abstand von der Batteriezelle zu halten, um einen Strömungskanal für ein Fluid zu definieren.
Resumen de: DE102024130941A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Batteriemodul (10) für einen elektrischen Energiespeicher (12) eines Kraftfahrzeugs, umfassend mehrere Speicherelemente (14), wobei zwischen jeweils zwei benachbarten Speicherelementen (14) jeweils ein Abstand vorgesehen ist und in dem jeweiligen Abstand jeweils ein Zwischenmaterial (16) angeordnet ist, wobei das Batteriemodul (10) mindestens eine Aktivierungseinrichtung (18) aufweist und das jeweilige Zwischenmaterial (16) jeweils ein dehnbares Material (20) ist, durch dessen von der Aktivierungseinrichtung (18) bewirkte Volumenvergrößerung der jeweilige Abstand zwischen den Speicherelementen (14) vergrößerbar ist.
Resumen de: DE102024122680A1
Die Erfindung betrifft ein Thermomanagement-System (100) für den Einsatz in einem elektrisch betriebenen Anhänger (200), wobei der Anhänger (200) zumindest zum Kühlen eines Frachtraums des Anhängers (200) ausgebildet ist, umfassend: eine erste thermische Schnittstelle (110) zum Aufnehmen von Abwärme einer Kühlanlage (210) des Anhängers (200), die durch das Kühlen des Frachtraums entsteht; eine zweite thermische Schnittstelle (120) zum Heizen einer elektrischen Antriebseinheit (220) des Anhängers (200) basierend auf der von der Kühlanlage (210) aufgenommenen Abwärme.
Resumen de: DE102024122352A1
Verfahren für ein Kraftfahrzeug zum Laden einer Energiespeichervorrichtung des Kraftfahrzeugs; wobei das Verfahren aufweist: Erfassen einer Ladeinformation zum Laden der Energiespeichervorrichtung mit einem Ladestrom; Bestimmen, anhand eines in Abhängigkeit von dem Ladestrom bestimmten und die Energiespeichervorrichtung betreffenden Anodenpotentials, von einem Ladestromprofil mit einem Stromschwankungen charakterisierenden Sicherheitsfaktor; und Ausgeben eines Ladesignals zum Laden der Energiespeichervorrichtung unter Berücksichtigung des Ladestromprofils und des Sicherheitsfaktors.
Resumen de: DE102024127869A1
Ein Verfahren zur Bildung einer Batteriezelle in einem wiederaufladbaren Energiespeichersystem umfasst die Bereitstellung einer Kathode und einer Anode, wobei die Kathode ein Lithiummetallphosphat enthält. Das Verfahren umfasst das Positionieren eines Separators zwischen der Kathode und der Anode, wobei der Separator eine der Anode zugewandte Seite und eine der Kathode zugewandte Seite aufweist. Das Verfahren umfasst das Aufbringen einer Katalysatorschicht, die aus einem Sauerstoffspeicher-Katalysator besteht, auf die der Kathode zugewandte Seite des Separators, so dass die Katalysatorschicht die der Kathode zugewandte Seite des Separators kontinuierlich bedeckt. Der Sauerstoffspeicherkatalysator hat ein Sauerstoffaufnahmevermögen bei oder oberhalb einer Schwellentemperatur, der Sauerstoffspeicherkatalysator hat ein Sauerstoffrückhaltevermögen bei oder oberhalb der Schwellentemperatur und die Schwellentemperatur beträgt mindestens 200 Grad Celsius.
Resumen de: DE102024207565A1
Um einen Kältekreislauf mit einstellbarem Feuchtegehalt vor dem Verdichter bereitzustellen wird ein Kältekreislauf (100) umfassend einen Verdichter (10), einen Kondensator (11), ein, insbesondere erstes, Expansionsventil (12), einen Verdampfer (13), ferner umfassend einen Kältemittelsammler (15) vorgeschlagen, wobei der Kältemittelsammler (15) ein Kältemittelreservoir (17) mit einem Kältemittel (18) und eine Kältemittelleitung (19) aufweist, wobei zumindest ein Abschnitt (20) der Kältemittelleitung (19) durch das in dem Kältemittelreservoir (17) angeordnete Kältemittel (18) verläuft, wobei in dem Abschnitt (20) der Kältemittelleitung (19) eine Mischbohrung (21) vorgesehen ist, wobei ferner ein Stellmittel (22) vorgesehen ist, welches ausgebildet ist, einen Querschnitt (23) der Mischbohrung (21) zu verändern.
Resumen de: DE102024128680A1
Eine Rohrhalterung für eine Batterieanordnung eines Fahrzeugs definiert eine erste Achse, eine zweite Achse senkrecht zur ersten Achse und eine dritte Achse senkrecht zur ersten Achse, und die zweite Achse umfasst eine Rohrbefestigungsstruktur, die ein Rohrgehäuse umfasst, das eine Rohröffnung definiert, die so konfiguriert ist, dass ein Rohr entlang der ersten Achse hindurchgeführt werden kann, um das Rohr innerhalb des Rohrgehäuses zu befestigen, und eine Halterungsbasis, die so konfiguriert ist, dass sie an einer Komponente einer Batterieanordnung befestigt werden kann. Die Halterungsbasis umfasst eine zerbrechliche Struktur, die schwächer ist als die daran angrenzenden Abschnitte der Halterungsbasis und die so konfiguriert ist, dass sie sich biegt oder bricht, wenn eine Kraft in einer Richtung entlang der zweiten Achse von der Rohrbefestigungsstruktur aufgenommen wird.
Resumen de: DE102024128435A1
Ein Elektrolyt für ein dickes LFP-Li-Batteriesystem ist bereitgestellt. Der Elektrolyt weist ein niedrigviskoses Hauptsalz, mindestens ein funktionelles Salz auf Lithiumbasis und ein Lösungsmittel, das ein niedrigviskoses Lösungsmittel gemischt mit einem zyklischen Etherlösungsmittel aufweist, auf. Das niedrigviskose Hauptsalz weist mindestens eines von LiTFSI oder ein Lithiumsalz auf.
Resumen de: WO2026032806A1
The present invention relates to a method for determining a battery state of a vehicle battery, the vehicle battery having a nominal voltage of less than 48 V, and to a method for determining an alternator state of an alternator designed to charge a vehicle battery, the vehicle battery having a nominal voltage of less than 48 V. The invention further relates to a diagnostic device for carrying out said method.
Resumen de: DE102024207564A1
Um ein Kraftfahrzeug, insbesondere ein batterieelektrisches Kraftfahrzeug, bereitzustellen, bei welchem Wärmequellen für die Temperierung des Fahrzeuginnenraumes und der Antriebsbatterie effizienter genutzt und die Herstellungskosten reduziert werden, wird ein Kraftfahrzeug (100), insbesondere ein batterieelektrisches Kraftfahrzeug (10), umfassend eine Antriebsbatterie (11), einen Fahrzeuginnenraum (12), und einen Kühlkreislauf (200) vorgeschlagen, wobei der Kühlkreislauf (200) zur Temperierung der Antriebsbatterie (11) und des Fahrzeuginnenraumes (12) ausgebildet ist, wobei der Kühlkreislauf (200) einen Batteriewärmetauscher (13), einen Innenraumwärmetauscher (13), einen Chiller (15), eine erste Wärmequelle (16) und eine erste Stelleinrichtung (17) aufweist, wobei vorgesehen ist, dass der Kühlkreislauf (200) mittels der ersten Stelleinrichtung (17) derart schaltbar ist, dass die erste Wärmequelle (16) wahlweise zur selektiven oder gemeinsamen Erwärmung des Fahrzeuginnenraumes (12) und der Antriebsbatterie (11) nutzbar ist.
Resumen de: DE102025131099A1
Ein Kraftfahrzeugbatteriesystem für elektrifizierte Fahrzeuge wird dargestellt. Das System beinhaltet eine Traktionsbatterie mit Arrays, die in Kühlfluid eingetaucht sind, und eine Pumpe, die das Fluid zirkuliert. Die Pumpe beinhaltet einen Schaltkreis, der dazu konfiguriert ist, einen Stromfluss durch das Kühlfluid von der Traktionsbatterie zu dem Schaltkreis zu detektieren, der eine Fluidverunreinigung oder Isolationsfehler angibt. Dieser Schaltkreis kann entweder mit Hoch- oder Niederspannungspumpen gekoppelt sein. Ein Batterieverwaltungssystem empfängt Daten von dem Schaltkreis, meldet Verunreinigungsgrade und kann Reaktionen auslösen, die Deaktivieren von Arrays oder Einstellen von Laderaten beinhalten.
Resumen de: DE102024207643A1
Die vorliegend Erfindung betrifft eine Batterie (1) mit einem Gehäuse (2), wobei die Batterie innerhalb des Gehäuses mindestens ein Stackpaar (3) aufweist, wobei ein Stackpaar (3) mindestens zwei Stacks (4A, 4B) aufweist, wobei die Stacks jeweils mindestens ein Anodenblatt (5), mindestens ein Kathodenblatt (6) und jeweils einen das Anodenblatt und das Kathodenblatt trennenden Separator (7) aufweisen, wobei die Stacks jeweils eine Breite (B), eine Länge (L) und eine Höhe (H) aufweisen, wobei die Stacks eines Stackpaares in einer gemeinsamen Ebene (E) angeordnet sind, wobei die gemeinsame Ebene durch die Breite und die Länge der Stacks des jeweiligen Stackpaares aufgespannt wird und wobei zwischen den Stacks eines Stackpaares ein Gaskanal (8) vorliegt.
Nº publicación: DE102024122666A1 12/02/2026
Solicitante:
PORSCHE AG [DE]
Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft
Resumen de: DE102024122666A1
Es wird ein Thermoisolationsfluidkreislauf (1), vorzugsweise eines Kraftfahrzeugs (100), vorgeschlagen, wobei der Thermoisolationsfluidkreislauf (1) einen Filter (2) zum Filtrieren eines Thermoisolationsfluides aufweist, wobei der Thermoisolationsfluidkreislauf (1) einen, in einer Strömungsrichtung des Thermoisolationsfluides stromabwärts des Filters (2) angeordneten, abgehenden Leitungsstrang (4) und einen, stromaufwärts des Filters (2) angeordneten, eingehenden Leitungsstrang (3) aufweist, wobei im eingehenden Leitungsstrang (3) ein erstes Absperrventil (5) und zwischen dem ersten Absperrventil (5) und dem Filter (2) ein erster Schnellverschluss (6) angeordnet sind und im abgehenden Leitungsstrang (4) ein zweites Absperrventil (7) sowie zwischen dem zweiten Absperrventil (7) und dem Filter (2) ein zweiter Schnellverschluss (8) angeordnet sind. Ferner werden ein Kraftfahrzeug (100) sowie ein Verfahren zum Warten eines Kraftfahrzeugs (100) vorgeschlagen.