Resumen de: US20260043862A1
A method and associated device, the method including: obtaining the state of charge of a replacement module, and obtaining the state of charge of a main circuit battery by the state of charge of the replacement module, wherein the replacement module replaces an original battery and the capacity of the replacement module is greater than the original battery, and the original battery is connected in series with the main circuit battery in a lithium iron phosphate battery branch of the battery system; conducting self-discharge detection on the replacement module and the main circuit battery, and carrying out balance control when the replacement module or the main circuit battery has a large self-discharge; and after balance control, determining an updated state of charge of the replacement module, and updating the state of charge of the main circuit battery according to the updated state of charge of the replacement module.
Resumen de: US20260043855A1
A system and method for determining whether a battery is operating in an anomalous condition can include or be configured to measure sensor data, estimate a local property of the battery using on the sensor data, and classify whether the battery is operating in the anomalous condition based on the local property.
Resumen de: US20260043861A1
A battery system comprises: a battery pack including multiple battery cells; and a battery management system which measures the cell voltages of the multiple battery cells at the time of wake-up so as to configure numbers of the multiple battery cells, periodically measures the cell voltages of the multiple battery cells after the wake-up so as to detect a maximum cell voltage and a minimum cell voltage, compares the minimum cell voltage with the cell voltage of at least one first battery cell to be diagnosed, compares the maximum cell voltage with the cell voltage of at least one second battery cell to be diagnosed, and diagnoses, according to the results of the comparisons, whether the battery cells to be diagnosed are abnormal.
Resumen de: DE102025131588A1
Ein Batteriepack weist eine Speicherbatterie, mehrere Schalter, eine Spannungserfassungsschaltung und eine Diagnoseschaltung auf. Die Speicherbatterie weist mehrere in Reihe geschaltete Batteriezellen auf. Die Schalter entsprechen den jeweiligen Batteriezellen und sind jeweils in einem ersten Parallelpfad einer entsprechenden Batteriezelle vorgesehen. Die Spannungserfassungsschaltung ist so konfiguriert, dass sie die jeweiligen Spannungen über den Schaltern als mehrere Zellspannungen erfasst, die den jeweiligen Batteriezellen entsprechen. Die Diagnoseschaltung ist so konfiguriert, dass sie einen oder mehrere der Schalter in einem vorbestimmten Zeitraum in einen eingeschalteten Zustand versetzt, und so konfiguriert, dass sie einen Diagnoseprozess auf der Grundlage eines Erfassungsergebnisses der Spannungserfassungsschaltung vor dem vorbestimmten Zeitraum und eines Erfassungsergebnisses der Spannungserfassungsschaltung nach dem vorbestimmten Zeitraum durchführt.
Resumen de: DE102025116290A1
Ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls, das einen Innenraum und einen in dem Innenraum untergebrachten Elektrodenstapel umfasst. Das Verfahren umfasst das Starten der Einspritzung einer Elektrolytlösung in den Innenraum und das Bestimmen eines Imprägnierungszustands der Elektrolytlösung in dem Elektrodenstapel auf Basis einer relativen Beziehung zwischen Lasten an einer Vielzahl von voneinander beabstandeten Positionen in dem Batteriemodul. Diese Konfiguration ermöglicht es, das Verfahren zur Herstellung des Batteriemoduls bereitzustellen, mit dem der Imprägnierungszustand der Elektrolytlösung in der Elektrode bestimmt werden kann.
Resumen de: DE102024130941A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Batteriemodul (10) für einen elektrischen Energiespeicher (12) eines Kraftfahrzeugs, umfassend mehrere Speicherelemente (14), wobei zwischen jeweils zwei benachbarten Speicherelementen (14) jeweils ein Abstand vorgesehen ist und in dem jeweiligen Abstand jeweils ein Zwischenmaterial (16) angeordnet ist, wobei das Batteriemodul (10) mindestens eine Aktivierungseinrichtung (18) aufweist und das jeweilige Zwischenmaterial (16) jeweils ein dehnbares Material (20) ist, durch dessen von der Aktivierungseinrichtung (18) bewirkte Volumenvergrößerung der jeweilige Abstand zwischen den Speicherelementen (14) vergrößerbar ist.
Resumen de: DE102024122680A1
Die Erfindung betrifft ein Thermomanagement-System (100) für den Einsatz in einem elektrisch betriebenen Anhänger (200), wobei der Anhänger (200) zumindest zum Kühlen eines Frachtraums des Anhängers (200) ausgebildet ist, umfassend: eine erste thermische Schnittstelle (110) zum Aufnehmen von Abwärme einer Kühlanlage (210) des Anhängers (200), die durch das Kühlen des Frachtraums entsteht; eine zweite thermische Schnittstelle (120) zum Heizen einer elektrischen Antriebseinheit (220) des Anhängers (200) basierend auf der von der Kühlanlage (210) aufgenommenen Abwärme.
Resumen de: DE102024122352A1
Verfahren für ein Kraftfahrzeug zum Laden einer Energiespeichervorrichtung des Kraftfahrzeugs; wobei das Verfahren aufweist: Erfassen einer Ladeinformation zum Laden der Energiespeichervorrichtung mit einem Ladestrom; Bestimmen, anhand eines in Abhängigkeit von dem Ladestrom bestimmten und die Energiespeichervorrichtung betreffenden Anodenpotentials, von einem Ladestromprofil mit einem Stromschwankungen charakterisierenden Sicherheitsfaktor; und Ausgeben eines Ladesignals zum Laden der Energiespeichervorrichtung unter Berücksichtigung des Ladestromprofils und des Sicherheitsfaktors.
Resumen de: DE102024128435A1
Ein Elektrolyt für ein dickes LFP-Li-Batteriesystem ist bereitgestellt. Der Elektrolyt weist ein niedrigviskoses Hauptsalz, mindestens ein funktionelles Salz auf Lithiumbasis und ein Lösungsmittel, das ein niedrigviskoses Lösungsmittel gemischt mit einem zyklischen Etherlösungsmittel aufweist, auf. Das niedrigviskose Hauptsalz weist mindestens eines von LiTFSI oder ein Lithiumsalz auf.
Resumen de: DE102024127869A1
Ein Verfahren zur Bildung einer Batteriezelle in einem wiederaufladbaren Energiespeichersystem umfasst die Bereitstellung einer Kathode und einer Anode, wobei die Kathode ein Lithiummetallphosphat enthält. Das Verfahren umfasst das Positionieren eines Separators zwischen der Kathode und der Anode, wobei der Separator eine der Anode zugewandte Seite und eine der Kathode zugewandte Seite aufweist. Das Verfahren umfasst das Aufbringen einer Katalysatorschicht, die aus einem Sauerstoffspeicher-Katalysator besteht, auf die der Kathode zugewandte Seite des Separators, so dass die Katalysatorschicht die der Kathode zugewandte Seite des Separators kontinuierlich bedeckt. Der Sauerstoffspeicherkatalysator hat ein Sauerstoffaufnahmevermögen bei oder oberhalb einer Schwellentemperatur, der Sauerstoffspeicherkatalysator hat ein Sauerstoffrückhaltevermögen bei oder oberhalb der Schwellentemperatur und die Schwellentemperatur beträgt mindestens 200 Grad Celsius.
Resumen de: DE102024207508A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines automatisiert zumindest teilweise elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugs (1) mittels einer elektronischen Recheneinrichtung (4, 5), mit den Schritten: Erfassen eines aktuellen Gesundheitszustands (8) eines elektrischen Energiespeichers (3) des Kraftfahrzeugs (1); Erfassen einer aktuellen Ansteuerung einer automatisiert betriebenen fahrdynamischen Einrichtung (6) des Kraftfahrzeugs (1); und Adaptieren der Ansteuerung in Abhängigkeit von dem aktuellen Gesundheitszustand (8). Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Durchführen eines Flottenmanagements, ein Computerprogrammprodukt sowie eine elektronische Recheneinrichtung.
Resumen de: DE102024207514A1
Es werden ein Verfahren und eine Anlage zur mechanochemischen Synthese eines Festelektrolyten bereitgestellt. Das Verfahren umfasst ein kontinuierliches Zuführen von einem homogenen Eduktgemisch, das sich zur Herstellung eines Festelektrolyten eignet, zu einer Vorrichtung zum kontinuierlichen mechanischen Beanspruchen und ein kontinuierliches mechanisches Beanspruchen des homogenen Eduktgemischs in besagter Vorrichtung, sodass das homogene Eduktgemisch über eine chemische Reaktion, die durch das kontinuierliche mechanische Beanspruchen hervorgerufen wird, kontinuierlich in einen Festelektrolyten umgewandelt wird. Die Anlage ist zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens konfiguriert.
Resumen de: DE102025124043A1
Eine Batterie umfasst: einen Elektrodenstapel, der die Form einer rechteckigen Platte besitzt und in dem ein Positivelektroden-Stromkollektor, ein Positivelektroden-Aktivmaterial, ein Festelektrolyt, ein Negativelektroden-Aktivmaterial und ein Negativelektroden-Stromkollektor gestapelt sind; und ein Batterie-Gehäuse, in dem der Elektrodenstapel aufgenommen ist. Das Batterie-Gehäuse umfasst einen Gehäusekörper, der ein röhrenförmiger Rahmen ist und der rechteckige Öffnungsabschnitte besitzt, wobei die Öffnungsabschnitte an zwei einander zugewandten Oberflächen des Gehäusekörpers angeordnet sind, und Deckelkörper, die die Öffnungsabschnitte abdichten; und der Elektrodenstapel umfasst einen abgeschrägten Abschnitt, wo wenigstens einige von mehreren Eckenabschnitten, die an einem Endabschnitt in einer Richtung, in der die Öffnungsabschnitte einander zugewandt sind, des Elektrodenstapels angeordnet sind, abgeschrägt sind.
Resumen de: DE102024002554A1
Die Erfindung betrifft einen Schichtaufbau (1) für eine Festkörperbatterie mit einem Kathodenaktivmaterial (2), einem Festelektrolyt (6) und einer Anode (3), welche eine dem Festelektrolyt (6) zugewandte amorphe Silber-Kohlenstoff-Grundierung (5) und einen Ableiter (4) aufweist, wobei zwischen der Silber-Kohlenstoff-Grundierung (5) und dem Festkörperelektrolyt (6) eine Metallschicht (7) angeordnet ist. Der erfindungsgemäße Schichtaufbau ist dadurch gekennzeichnet, dass der Festelektrolyt (6) als sulfidisch kristalliner Festelektrolyt (6) ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024122626A1
Eine Heizungsvorrichtung (20) eines Hochvolt-Energiespeichers (10) eines zumindest teilweise elektrisch angetriebenen Fahrzeugs hat eine elektrische Schwingkreis-Schaltung (22), die mit dem Hochvolt-Energiespeicher (10) zu einem Schwingkreis (21) verbindbar ist, und wenigstens eine erste elektrische Trennvorrichtung (28), die dazu ausgelegt ist, in einem geöffneten Zustand wenigstens eine Hochvolt-Komponente (12) des Fahrzeugs elektrisch vom Hochvolt-Energiespeicher (10) und von der Schwingkreis-Schaltung (22) zu trennen. Die wenigstens eine erste elektrische Trennvorrichtung (28) ist im geöffneten Zustand, wenn die Schwingkreis-Schaltung (22) elektrisch mit dem Hochvolt-Energiespeicher (10) verbunden ist. Außerdem umfasst die Heizungsvorrichtung eine Steuereinheit (30), die dazu ausgelegt ist, die wenigstens eine erste elektrische Trennvorrichtung (28) bei Betrieb der Heizungsvorrichtung (20) in den geöffneten Zustand zu überführen. Zum Betrieb der Heizungsvorrichtung (20) werden die Hochvolt-Komponenten (12) werden elektrisch vom Hochvolt-Energiespeicher (10) getrennt und die Schwingkreis-Schaltung (22) elektrisch mit dem Hochvolt-Energiespeicher (10) verbunden, um den Schwingkreis zu betreiben.
Resumen de: DE102024002555A1
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug, umfassend einen durch Li-Ionen Zellen (16a - 16e) gespeisten elektrischen Antriebsmotor (10) und eine Steuerung (12), die eine Ladeschaltung (14) mit einem Schnelllademodus für die Li-Ionen Zellen (16a - 16e) aufweist, wobei die Li-Ionen Zellen (16a - 16e) in einem Batteriegehäuse (20) angeordnet sind. Gemäß der Erfindung ist in dem Batteriegehäuse (20) ein flüssiges Immersionsmedium (24) angeordnet, welches die Li-Ionen Zellen (16a - 16e) zumindest teilweise umgibt. In Verbindung mit dem Immersionsmedium (24) ist ein Ultraschallgenerator (38a - 38e) angeordnet, welcher mit der elektrischen Steuerung (12) verbunden ist. Das Kraftfahrzeug weist eine Kühleinrichtung (32) für das Immersionsmedium (24) aufweist und die elektrische Steuerung (12) ist ausgebildet ist, den Ultraschallgenerator (38a - 38e) zumindest im Schnellademodus zumindest zeitweise zu aktivieren. Die Erfindung ermöglicht eine schnellere und schonendere Ladung von Li-Ionen Akkus in Kraftfahrzeugen.
Resumen de: DE102024122619A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum passgenauen Aufstapeln von Plattenelementen zu einem Stack, mit dem eine höchstmögliche Stapelgeschwindigkeit bei gleichzeitig hoher Genauigkeit der Ablage unter Vermeidung von Beschädigungen der Plattenelemente erreicht werden kann. Erreicht wird das durch taktweises Zuführen einer Folge von einzelnen Plattenelementen (10) auf einem Transportband (11, 11') aus mindestens einer Richtung zu einer Aufstapelvorrichtung (13) bis zu einer Entnahmeposition unmittelbar vor der Aufstapelvorrichtung (13); Greifen des Plattenelementes (10) in der Entnahmeposition mit einem an einem Mehrachsenportal (16) befindlichen Greifer (15; 15') und Fixieren des Plattenelementes (10) am Greifer (15, 15'), der am Mehrachsenportal (16) in X-Y-Z-Richtung bewegbar sowie im Phi-Winkel um seine Z-Achse drehbar ist; Vorbeifahren des Greifers (15, 15') mit dem gegriffenen Plattenelement (10) an einer Kamera (17), wobei die aktuelle Abweichung des gegriffenen Plattenelementes (10) von einer Solllage in X-Y-Richtung sowie die aktuelle Abweichung der Phi-Winkellage ermittelt und die nötigen Korrekturbewegungen des jeweiligen Greifers (15, 15') in X-Y-Richtung und der Phi-Winkellage für das exakte Ausrichten des gegriffenen Plattenelementes (10) in Bezug auf eine Solllage berechnet werden; Lagekorrektur des gegriffenen Plattenelementes (10) entsprechend der berechneten Korrekturbewegungen während der Weiterfahrt des Greifers (15, 15') und anschließendes lageger
Resumen de: DE102024207565A1
Um einen Kältekreislauf mit einstellbarem Feuchtegehalt vor dem Verdichter bereitzustellen wird ein Kältekreislauf (100) umfassend einen Verdichter (10), einen Kondensator (11), ein, insbesondere erstes, Expansionsventil (12), einen Verdampfer (13), ferner umfassend einen Kältemittelsammler (15) vorgeschlagen, wobei der Kältemittelsammler (15) ein Kältemittelreservoir (17) mit einem Kältemittel (18) und eine Kältemittelleitung (19) aufweist, wobei zumindest ein Abschnitt (20) der Kältemittelleitung (19) durch das in dem Kältemittelreservoir (17) angeordnete Kältemittel (18) verläuft, wobei in dem Abschnitt (20) der Kältemittelleitung (19) eine Mischbohrung (21) vorgesehen ist, wobei ferner ein Stellmittel (22) vorgesehen ist, welches ausgebildet ist, einen Querschnitt (23) der Mischbohrung (21) zu verändern.
Resumen de: DE102024128680A1
Eine Rohrhalterung für eine Batterieanordnung eines Fahrzeugs definiert eine erste Achse, eine zweite Achse senkrecht zur ersten Achse und eine dritte Achse senkrecht zur ersten Achse, und die zweite Achse umfasst eine Rohrbefestigungsstruktur, die ein Rohrgehäuse umfasst, das eine Rohröffnung definiert, die so konfiguriert ist, dass ein Rohr entlang der ersten Achse hindurchgeführt werden kann, um das Rohr innerhalb des Rohrgehäuses zu befestigen, und eine Halterungsbasis, die so konfiguriert ist, dass sie an einer Komponente einer Batterieanordnung befestigt werden kann. Die Halterungsbasis umfasst eine zerbrechliche Struktur, die schwächer ist als die daran angrenzenden Abschnitte der Halterungsbasis und die so konfiguriert ist, dass sie sich biegt oder bricht, wenn eine Kraft in einer Richtung entlang der zweiten Achse von der Rohrbefestigungsstruktur aufgenommen wird.
Resumen de: DE102024207564A1
Um ein Kraftfahrzeug, insbesondere ein batterieelektrisches Kraftfahrzeug, bereitzustellen, bei welchem Wärmequellen für die Temperierung des Fahrzeuginnenraumes und der Antriebsbatterie effizienter genutzt und die Herstellungskosten reduziert werden, wird ein Kraftfahrzeug (100), insbesondere ein batterieelektrisches Kraftfahrzeug (10), umfassend eine Antriebsbatterie (11), einen Fahrzeuginnenraum (12), und einen Kühlkreislauf (200) vorgeschlagen, wobei der Kühlkreislauf (200) zur Temperierung der Antriebsbatterie (11) und des Fahrzeuginnenraumes (12) ausgebildet ist, wobei der Kühlkreislauf (200) einen Batteriewärmetauscher (13), einen Innenraumwärmetauscher (13), einen Chiller (15), eine erste Wärmequelle (16) und eine erste Stelleinrichtung (17) aufweist, wobei vorgesehen ist, dass der Kühlkreislauf (200) mittels der ersten Stelleinrichtung (17) derart schaltbar ist, dass die erste Wärmequelle (16) wahlweise zur selektiven oder gemeinsamen Erwärmung des Fahrzeuginnenraumes (12) und der Antriebsbatterie (11) nutzbar ist.
Resumen de: DE102025131099A1
Ein Kraftfahrzeugbatteriesystem für elektrifizierte Fahrzeuge wird dargestellt. Das System beinhaltet eine Traktionsbatterie mit Arrays, die in Kühlfluid eingetaucht sind, und eine Pumpe, die das Fluid zirkuliert. Die Pumpe beinhaltet einen Schaltkreis, der dazu konfiguriert ist, einen Stromfluss durch das Kühlfluid von der Traktionsbatterie zu dem Schaltkreis zu detektieren, der eine Fluidverunreinigung oder Isolationsfehler angibt. Dieser Schaltkreis kann entweder mit Hoch- oder Niederspannungspumpen gekoppelt sein. Ein Batterieverwaltungssystem empfängt Daten von dem Schaltkreis, meldet Verunreinigungsgrade und kann Reaktionen auslösen, die Deaktivieren von Arrays oder Einstellen von Laderaten beinhalten.
Resumen de: DE102024122675A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft ein System (100) zum Abtransport von Energiespeichern, umfassend:- einen Sicherheitsraum (110), wobei sich im Sicherheitsraum (110) ein erster Bereich (A), ein zweiter Bereich (B) und ein dritter Bereich (C) befinden, wobei der erste Bereich (A) für einen Werkstückträger mit wenigstens einem Energiespeicher vorgesehen ist, wobei der zweite Bereich (B) für eine Aufnahmevorrichtung für den wenigstens einen Energiespeicher vorgesehen ist, und wobei der dritte Bereich (C) für eine Brandlöschvorrichtung für den wenigstens einen Energiespeicher vorgesehen ist;- eine Transportvorrichtung (120), die eingerichtet ist, um den wenigstens einen Energiespeicher zwischen dem ersten Bereich (A), dem zweiten Bereich (B) und dem dritten Bereich (C) zu transportieren; und- wenigstens ein Portal (130A, 130B, 130C) zum Sicherheitsraum (110), wobei das wenigstens eine Portal (130A, 130B, 130C) konfiguriert ist, damit der Werkstückträger mit dem wenigstens einen Energiespeicher von außerhalb des Sicherheitsraums (110) in den ersten Bereich (A) bewegbar ist.
Resumen de: DE102024002552A1
Die Erfindung zeigt eine Batterie (10) für ein Kraftfahrzeug mit mehreren Batterieeinheiten (12) die über eine Stromschiene (20) miteinander verschaltet sind und jeweils eine Überwachungseinheit (14) aufweisen und die Überwachungseinheiten (14) miteinander und mit einem Batteriemanagementsystem (16) über eine Kettenschaltung (18) verbunden sind, wobei die Stromschiene (20) wenigstens ein Verbindungselement (22) für die Kettenschaltung (18) aufweist, über welches zwei Überwachungseinheiten (14) mittels der Stromschiene (20) für die Kettenschaltung (18) verbunden sind, wobei ein erstes Leitungselement (24) der ersten der zwei Überwachungseinheiten (14) mit einem ersten Ende (26) des Verbindungselements (22) und ein zweites Leitungselement (28) der zweiten der zwei Überwachungseinheiten (14) mit einem zweiten Ende (30) des Verbindungselements (22) verschweißt sind, sodass die beiden Leitungselemente (24, 28) und das Verbindungselement einen Teil (32) der Kettenschaltung (18) bilden. Ferner zeigt die Erfindung eine Verfahren zur Herstellung einer Batterie (10) sowie ein Kraftfahrzeug.
Resumen de: DE102024122921A1
Die Erfindung betrifft eine Batterie (10) zum Bereitstellen einer elektrischen Antriebsenergie für ein zumindest teilweise elektrisch angetriebenes Kraftfahrzeug (48), wobei die Batterie (10) zumindest ein Batteriemodul (14) mit einer Vielzahl an Batteriezellen (16) umfasst. In dem Batteriemodul (14) ist zumindest eine der Batteriezellen (16) durch eine Messzelle (18) ersetzt, welche ein Gehäuse (24) und eine in einem Innenraum des Gehäuses (24) angeordnete Sensorik mit einem oder mehreren Sensoren (30) zum Überwachen zumindest eines Betriebsparameters der Batterie (10) aufweist. Das Gehäuse (24) der Messzelle (18) weist elektrische Anschlussstellen (22) auf, wobei die Messzelle (18) durch elektrische Kontaktierung der Anschlussstellen (22) elektrisch, insbesondere in Reihe, mit den Batteriezellen (16) des Batteriemoduls (14) verschaltet ist, ohne einen Stromkreislauf der Batterie (10) im laufenden Betrieb zu unterbrechen.
Nº publicación: DE102024122509A1 12/02/2026
Solicitante:
MAN TRUCK & BUS SE [DE]
MAN Truck & Bus SE
Resumen de: DE102024122509A1
Die Erfindung betrifft eine Energiespeichervorrichtung (1) zur Speicherung elektrischer Energie für ein Kraftfahrzeug (14), umfassend mehrere stapelartig angeordnete Speicherzellen (3), vorzugsweise prismatische Speicherzellen (3). Zwischen zwei benachbarten Speicherzellen (3) ist jeweils eine Zellzwischenlage (2) angeordnet. Die Zellzwischenlage weist einen Abstandshalter (4) und ein Kompressionselement (5), vorzugsweise ein Kompressionspad, auf, wobei der Abstandshalter (4) im Vergleich zum Kompressionselement (5) eine größere Wärmeleitfähigkeit und eine geringere Kompressibilität aufweist. Das Kompressionselement (5) ist relativ zum Abstandshalter (4) derart dimensioniert und angeordnet, dass mindestens eine Seite (6) des Abstandshalters (4), die einer der zwei benachbarten Speicherzellen (3) zugewandt ist, vollständig von dem Kompressionselement (5) überdeckt ist. Die Erfindung betrifft weiter ein Kraftfahrzeug (14) umfassend eine solche Energiespeichervorrichtung (1).