Resumen de: DE102024126159A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Befeuchtermoduls (2) für einen zur Befeuchtung eines einem Brennstoffzellensystem zuzuführenden Prozessgasstroms (3) eingerichteten Befeuchter (5), in dessen Rahmen zumindest eine feuchtigkeitsdurchlässige und lasertransparente Flachmembran (7, 8) und zumindest ein lasertransparentes Plattenelement (9, 10, 11) flächig aneinander angeordnet und mittels eines mittels einer Laservorrichtung (12) bereitgestellten Laserstrahls (13) aus Laserlicht miteinander stoffschlüssig verbunden werden. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Befeuchtermodul (2) für einen zur Befeuchtung eines einem Brennstoffzellensystem zuzuführenden Prozessgasstroms (3) eingerichteten Befeuchter (5) sowie einen Befeuchter (5) für ein Brennstoffzellensystem.
Resumen de: DE102024132278A1
Protonenaustauschmembran für eine Vorrichtung zur Energieumwandlung, ein Wasserstoff-Brennstoffzellenstapel für ein Fahrzeug und ein Verfahren zur Herstellung einer Protonenaustauschmembran. Die Protonenaustauschmembran enthält eine erste Schicht aus einem Perfluorsulfonsäure-Ionomer. Darüber hinaus enthält das Perfluorsulfonsäure-Ionomer einen ersten mit Methoxy-Nonfluorbutan beschichteten Zusatzstoff. Der Wasserstoff- Brennstoffzellenstapel umfasst eine oder mehrere Membran-Elektroden-Einheiten, die jeweils eine Protonenaustauschmembran enthalten.
Resumen de: DE102024129957A1
Ein Brennstoffzellensystem umfasst F Brennstoffzellenstapel, wobei F eine ganze Zahl größer oder gleich eins ist. Ein Kühlmittelsystem umfasst ein flüssiges Kühlmittel, das mit den F Brennstoffzellenstapeln in fluidischer Verbindung steht. Ein Abwärmerückgewinnungssystem umfasst eine Turbine, einen von der Turbine gedrehten Generator, einen Kondensator in fluidischer Verbindung mit einem Auslass der Turbine, eine Pumpe, die mit einem Auslass des Kondensators fluidisch gekoppelt ist, und einen Wärmetauscher in fluidischer Verbindung mit dem Kühlmittelsystem, einem Einlass der Turbine und einem Auslass der Pumpe, der dazu ausgelegt ist, Wärme zwischen dem flüssigen Kühlmittel und einem Arbeitsmittel auszutauschen, um das dem Einlass der Turbine zugeführte Arbeitsmittel zu expandieren.
Resumen de: DE102025133281A1
Ein Brennstoffzellenmodul umfasst einen Brennstoffzellenstapel, der aus einer Vielzahl von gestapelten Brennstoffzellenzellen besteht, einen Brennstoffgasauslassverteiler, der sich innerhalb des Brennstoffzellenstapels in einer Stapelrichtung erstreckt und durch den ein Brenngas strömt, das durch jede der Brennstoffzellenzellen geströmt ist, einen Oxidationsgasauslassverteiler, der sich innerhalb des Brennstoffzellenstapels in der Stapelrichtung erstreckt durch den ein Oxidationsgas strömt, das durch jede der Brennstoffzellenzellen geströmt ist, einen Auslassströmungskanal, der das Oxidationsgas aus dem Oxidationsgasauslassverteiler auslässt, ein Druckregelventil, das in dem Auslassströmungskanal vorgesehen ist, wobei das Druckregelventil so konfiguriert ist, dass es einen Druck in dem Auslassströmungskanal stromabwärts von dem Druckregelventil auf einen Druck senkt, der niedriger ist als ein Druck in dem Oxidationsgasauslassverteiler, und einen Wasserablassströmungskanal.
Resumen de: DE102024208704A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Wasserstoff-Teilsystems (110) eines Brennstoffzellensystems (100), das als ein Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellensystem ausgeführt ist. Das Verfahren umfasst ein Einlesen von Sensorsignalen (105) über eine Schnittstelle (121) von Sensoreinrichtungen (101, 102, 103) des Brennstoffzellensystems (100). Die Sensorsignale (105) repräsentieren aktuelle Messwerte physikochemischer Betriebsbedingungen des Brennstoffzellensystems (100). Das Verfahren umfasst ein Anwenden einer Betriebsvorschrift (123) auf die Messwerte, um Soll-Betriebsgrößen (125) des Wasserstoff-Teilsystems (110) zu bestimmen. Die Betriebsvorschrift (123) umfasst für das Wasserstoff-Teilsystem (110) ermittelte Randbedingungen, die einen Mindest-Wasserstoffpartialdruck an einem Anodenaustritt, eine Mindest-Gasgeschwindigkeit im Bereich eines Strömungsfeldes einer Anode, einen minimalen Anodendruck und einen maximalen Anodendruck umfassen. Das Verfahren umfasst ein Erzeugen eines Steuersignals (127) unter Verwendung der bestimmten Soll-Betriebsgrößen (125). Das Steuersignal (127) umfasst Vorgabewerte für mittels Stelleinrichtungen (112, 114) des Wasserstoff-Teilsystems (110) abhängig von den Soll-Betriebsgrößen (125) einstellbare Stellgrößen. Das Verfahren umfasst ein Bereitstellen des Steuersignals (127) zur Ausgabe über eine Schnittstelle (121) an die Stelleinrichtungen (112, 114), um das Wasserstoff-Teilsystem (110) zu betreiben.
Resumen de: DE102024208592A1
Ein Verfahren (100) zum Erstbefüllen oder Inertisieren eines Brennstoffzellensystems (2) mit Wasserstoffgas (34) umfasst, wenigstens eine Temperatur (T) an oder in dem Brennstoffzellensystem (2) zu messen; die wenigstens eine gemessene Temperatur (T) mit wenigstens einem vorgegebenen Temperatur-Schwellenwert (TS) zu vergleichen; wenn die wenigstens eine gemessenen Temperatur (T) gleich oder größer als der wenigstens eine vorgegebene Temperatur-Schwellenwert (TS) ist: das Brennstoffzellensystem (2) mit Wasserstoffgas (34) zu befüllen oder zu inertisieren, und wenn die wenigstens eine gemessenen Temperatur (T) kleiner als der wenigstens eine vorgegebene Temperatur-Schwellenwert (TS) ist: Starten einer Aufheizroutine (200), um das Brennstoffzellensystem (2) aufzuheizen; und nach dem Abschluss der Aufheizroutine (200) das Brennstoffzellensystem (2) mit Wasserstoffgas (34) zu befüllen oder zu inertisieren.
Resumen de: DE102024131293A1
Eine mehrschichtige poröse Transportschicht (PTL) umfasst eine erste Schicht mit einer ersten Oberfläche und einer der ersten Oberfläche gegenüberliegenden zweiten Oberfläche, wobei die erste Schicht aus einem oder mehreren ersten Teilchen besteht, und eine zweite Schicht mit einer ersten Oberfläche und einer der ersten Oberfläche gegenüberliegenden zweiten Oberfläche, wobei die zweite Oberfläche der zweiten Schicht mit der ersten Oberfläche der ersten Schicht gekoppelt ist und die zweite Schicht aus einem oder mehreren zweiten Teilchen besteht.
Resumen de: DE102024208644A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrochemische Zelle (1), insbesondere eine Elektrolysezelle. Die elektrochemische Zelle (1) umfasst eine katalysatorbeschichtete Membran (100), beidseitig auf dieser angeordneten Diffusionslagen (5, 6) und einen Dichtrahmen (40). Der Dichtrahmen (40) ist die katalysatorbeschichtete Membran (100) und die Diffusionslagen (5, 6) umgebend angeordnet. Die katalysatorbeschichtete Membran (100) ist an ihrem Umfang von einem Membranrahmen (110) eingefasst. Der Dichtrahmen (40) weist eine Stufe (45) auf. Der Membranrahmen (110) wirkt mit einer an der Stufe (45) angeordneten Dichtung (41) des Dichtrahmens (40) zusammen.
Resumen de: DE102024126157A1
Die Erfindung betrifft eine Membranplatte (12) für einen Membranstapel (9) eines Luftbefeuchters (1) einer Brennstoffzelle zum Befeuchten eines trockenen Zuluftstroms (2) mittels eines feuchten Abluftstroms (3), wobei die Membranplatte (12) zwei Membranen (11), die für Feuchtigkeit durchlässig und für Luft undurchlässig sind und die in einer Stapelrichtung (S) aufeinanderfolgen, und einen Abstandshalter (13) aufweist, der in der Stapelrichtung (S) zwischen den beiden Membranen (11) angeordnet ist, derart, dass die beiden Membranen (11) in der Stapelrichtung (S) voneinander beabstandet sind und einen Abluftpfad (AP) begrenzen, der in der Stapelrichtung (S) zwischen den beiden Membranen (11) ausgebildet ist und sich quer zur Stapelrichtung (S) erstreckt, wobei die beiden Membranen (11) jeweils mittels einer geschlossen umlaufenden Stoffschlussverbindung (15) am Abstandshalter (13) befestigt sind, wobei der Abstandshalter (13) zum Erzeugen des Membranstapels (9) in der Stapelrichtung (S) stapelbar konfiguriert ist, derart, dass im Membranstapel (9) bei zwei in der Stapelrichtung (S) benachbarten Membranplatten (12) die Abstandshalter (13) der beiden Membranplatten (12) unmittelbar aneinander anliegen und zwischen sich einen der Zuluftpfade (ZP) ausbilden, der durch je eine der Membranen (11) der beiden Membranplatten (12) begrenzt ist.
Resumen de: DE102024208593A1
Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (100), aufweisend:- Messen (110), durch einen Stromsensor (10), eines Stroms (I), der von einem Brennstoffzellensystem (100) erzeugt wird,- Messen (120), durch einen Drucksensor (20), eines Gesamtdrucks (p_ges) an einem Kathodenausgang (51) einer Kathode (50) des Brennstoffzellensystems (100),- Messen (130), durch einen Luftmassenstromsensor (30), eines Luftmassenstroms (m_dot), der in die Kathode (50) eintritt,- Messen (140), durch einen Temperatursensor (40), einer Temperatur (T) eines Kühlmittels, welches zum Kühlen des Brennstoffzellensystems (100) eingerichtet ist,- Berechnen (150), durch ein Modell, welches in einer Steuereinheit (FCCU) des Brennstoffzellensystems (100) gespeichert ist, eines Sauerstoffpartialdrucks (p_O2) am Kathodenausgang (51) in Abhängigkeit von dem Strom (I), dem Gesamtdruck (p_ges), dem Luftmassenstrom (m_dot) und der Temperatur (T), und/oder- Betreiben (160), durch die Steuereinheit (FCCU), des Brennstoffzellensystems (100) in Abhängigkeit von dem berechneten Sauerstoffpartialdruck (p_O2).Weiterhin betrifft die Erfindung ein Brennstoffzellensystem, ein Computerprogrammprodukt, einen computerlesbaren Datenträger, eine Steuereinheit (FCCU) und ein System (200).
Resumen de: DE102025106361A1
Eine Membran-Elektroden-Einheit (MEA) für eine Polymerelektrolytmembran-Brennstoffzelle wird durch Auftragen einer Elektrodenaufschlämmung auf eine Trennfolie zur Bildung einer Elektrodenschicht, Bereitstellen einer Elektrolytmembran, die ein mit Phosphorsäure dotiertes Substrat umfasst, und Transferieren der Elektrodenschicht zur Erzeugung einer katalysatorbeschichteten Membran (CCM) hergestellt. Die Elektrodenaufschlämmung enthält einen Katalysator, ein Ionomer/Ionomere und ein Lösungsmittel bei einem Feststoffgehalt von etwa 10-15 Gewichts-%. Die Trennfolie, die Polyimid umfasst und etwa 30-80 µm dick ist, ermöglicht eine gleichmäßige Beschichtung und einen gleichmäßigen Transfer. Die resultierende Elektrolytmembran die etwa 40-50 µm dick ist, ist mit etwa 5-9 mg/cm2Phosphorsäure dotiert und schließt ein kohlenwasserstoffbasiertes Polymersubstrat ein. Die fertige MEA weist einen Hochfrequenzwiderstand von etwa 100 mΩ·cm2oder weniger auf.
Resumen de: DE102024208688A1
Die Erfindung betrifft einen elektrochemischen Wandler (1) mit wenigstens zwei Zellen (2), die jeweils zumindest eine Bipolarplatte aufweisen und übereinandergestapelt angeordnet sind, aufweisend:- zumindest einen Fluidverteilbereich (3) an jeder Bipolarplatte, wobei die Fluidverteilbereiche (3) der Biopolarplatten der Zellen (2) zur Bildung einer Sammelleitung (4) fluidtechnisch miteinander verbunden sind, wobei die Sammelleitung (4) einen konstanten Strömungsquerschnitt aufweist,- zumindest ein in die Sammelleitung (4) einsetzbares Einlegeelement (5), mit dem der Strömungsquerschnitt der Sammelleitung (4) zumindest abschnittsweise veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlegeelement (5) als Keil ausgebildet ist, wobei eine Längsseite des Keils (6) nicht-linear ausgestaltet ist.Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren (100) zur Veränderung des Querschnitts des Einlegeelements (5) eines elektrochemischen Wandlers (1).
Resumen de: DE102024208690A1
Die Erfindung betrifft eine Baugruppe (100) zur katalytischen Umsetzung von jeweils zwei Fluiden in elektrochemischen Zellenvorrichtungen (10), bevorzugt Brennstoffzellenvorrichtungen (10), aufweisend einen ersten Reaktor (22) für eine endotherme katalytische Umsetzung von einem ersten Fluid, einen zweiten Reaktor (26) für eine exotherme katalytische Umsetzung von einem zweiten Fluid. Es wird vorgeschlagen, dass der erste Reaktor (22) und der zweite Reaktor (26) in der Baugruppe (100) integriert und thermisch miteinander gekoppelt sind.
Resumen de: DE102024208530A1
Die Erfindung betrifft einen Filter (100) zur Reinigung eines Fluids in einer elektrochemischen Zellenvorrichtung (10), bevorzugt Brennstoffzellenvorrichtung (10), wobei der Filter (100) ein Filterelement (102) aufweist, welches porös ausgebildet ist und zur Filtration von Partikeln aus dem Fluid vorgesehen ist, wobei der Filter (100) wenigstens eine Filterschicht (112) aufweist, welche dazu vorgesehen ist, gasförmige Verunreinigungen aus dem Fluid zu entfernen. Es wird vorgeschlagen, dass das Filterelement (102) mit der Filterschicht (112) beschichtet ist.
Resumen de: DE102025135870A1
Vorrichtung zum Abscheiden von flüssigem Wasser aus einem Rückführgasstrom in einem Brennstoffzellensystem, beinhaltend einen äußeren zylindrischen Tank. Dieser Tank beinhaltet eine Seitenwand mit einem Gaseinlassanschluss, eine obere Wand und eine Unterseite mit einem Wasserauslassanschluss. Der Gaseinlassanschluss ist dazu ausgelegt, einen Eingangsstrom von der Anodenseite des Brennstoffzellensystems aufzunehmen. Im Inneren des äußeren zylindrischen Tanks steht ein inneres Schutzrohr in Fluidverbindung mit der Gasauslassanschluss. Dieses innere Schutzrohr ermöglicht, dass abgeschiedenes Gas zu der Gasauslassanschluss strömt, während verhindert wird, dass flüssiges Wasser in den Gasauslass eintritt. Das innere Schutzrohr weist eine Eintrittsöffnung zum Aufnehmen des abgeschiedenen Gasflusses auf. Die Anoden-Knock-Out-Vorrichtung wird modifiziert, um die Bildung von Wassertropfen zu reduzieren, die in dem Rückführgasstrom mitgeführt werden könnten.
Resumen de: DE102025124682A1
Ein Brennstoffzellenmodul umfasst einen Brennstoffzellenstapel; einen Brenngasauslassverteiler, der sich innerhalb des Brennstoffzellenstapels in einer Stapelrichtung erstreckt, so konfiguriert ist, dass ein Brenngas, das durch jede der Brennstoffzellenzellen geströmt ist, durch den Brenngasauslassverteiler strömt, und eine Brenngasauslassöffnung an einer ersten Endfläche des Brennstoffzellenstapels umfasst; einen Oxidationsgasauslassverteiler, der sich innerhalb des Brennstoffzellenstapels in Stapelrichtung erstreckt, so konfiguriert ist, dass ein Oxidationsgas, das durch jede der Brennstoffzellenzellen geströmt ist, durch den Oxidationsgasauslassverteiler strömt, und eine Oxidationsgasauslassöffnung an einer zweiten Endfläche des Brennstoffzellenstapels umfasst; und einen Wasserablaufkanal, der einen stromaufwärtigen Endabschnitt des Brenngasauslassverteilers und die Oxidationsgasauslassöffnung verbindet.
Resumen de: DE102024126158A1
Die Erfindung betrifft einen Membranstapel (9) für einen Luftbefeuchter (1) einer Brennstoffzelle zum Befeuchten eines trockenen Zuluftstroms (2) mittels eines feuchten Abluftstroms (3), wobei der Membranstapel (9) quaderförmig konfiguriert ist, eine Stapelrichtung (S) und quer zur Stapelrichtung (S) vier Stapelseiten (10) aufweist, die einen Zulufteinlass (ZE), einen Zuluftauslass (ZA), einen Ablufteinlass (AE) und einen Abluftauslass (AA) bilden, wobei der Membranstapel (9) mehrere Membranen (11) aufweist, die für Feuchtigkeit durchlässig und für Luft undurchlässig sind und die in der Stapelrichtung (S) aufeinanderfolgen, derart, dass die Membranen (11) innerhalb des Membranstapels (9) jeweils einen Zuluftpfad (ZP), der den Zulufteinlass (ZE) mit dem Zuluftauslass (ZA) verbindet, von einem Abluftpfad (AP) trennen, der den Ablufteinlass (AE) mit dem Abluftauslass (AA) verbindet.Die Befeuchtungswirkung lässt sich dadurch verbessern, dass der Membranstapel (9) mehrere Abluftabstandshalter (12), die in der Stapelrichtung (S) jeweils zwischen zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Membranen (11) in einem der Abluftpfade (AP) angeordnet sind, und mehrere Zuluftabstandshalter (13) aufweist, die in der Stapelrichtung (S) jeweils zwischen zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Membranen (11) in einem der Zuluftpfade (ZP) angeordnet sind.
Resumen de: WO2026054675A1
A method for producing a platinum group metal-based catalyst on a carbon support includes the following steps: mixing a weighed quantity of a carbon support, ethylene glycol and a solvent, homogenizing the mixture and subsequently adding a palladium precursor, heating the reaction mixture to 80°С, holding the mixture at a constant temperature, adding a platinum precursor, heating the reaction mixture to 80°С, cooling the resulting suspension, adding a sedimentation agent in the form of 1 M NaCl, sedimenting the resulting mixture for 5 hours, filtering and drying. The technical result is the production of a catalyst that has improved activity indices and a reduced degradation rate.
Resumen de: WO2026053856A1
The present disclosure relates to a method for producing an electrode ink for an enzyme battery, the electrode ink containing an enzyme, a water-soluble mediator, and a porous conductive substance, and the method including: a step 1 for preparing a first mixture containing a liquid in which the mediator is dissolved in an aqueous medium, and the porous conductive substance; a step 2 for adding the enzyme to the first mixture and performing a dispersion treatment at 60°C or lower under reduced pressure to obtain a second mixture; and a step 3 for adding and mixing a binder with the second mixture to obtain the electrode ink.
Resumen de: WO2026053918A1
Provided are: a matrix material to be used in a composite film containing nanofibers and a matrix material, the matrix material comprising a polymer compound containing a sulfonic acid group and/or a phosphonic acid group; a nanofiber to be used in an electrolyte film comprising nanofibers and the matrix material, the nanofibers being formed by using a nanofiber polymer compound containing a sulfonic acid group and/or a phosphonic acid group; an electrolyte film comprising the nanofibers and the matrix material; a fuel cell provided with the electrolyte film; and a water electrolyzer which uses the electrolyte film.
Resumen de: WO2026054154A1
According to one embodiment, a vehicle hydrogen generator having a hydrogen generation amount adjustment device may comprise a PEM water electrolysis stack for generating hydrogen by electrolyzing water, wherein the PEM water electrolysis stack includes: a water tank for storing water for generating hydrogen through electrolysis; an electrolysis cell for generating hydrogen by electrolyzing the water provided from the water tank; a water separator which removes moisture contained in the hydrogen provided from the electrolysis cell and which provides the removed moisture to the water tank; and a control unit electrically connected to the electrolysis cell and the water tank.
Resumen de: JP2026044397A
【課題】複数台の燃料電池のメンテナンスを一斉に行うのか分割して行うのかをユーザが選択し、選択に応じて複数台の燃料電池を動作させることに適した技術を提供する。【解決手段】複数台の燃料電池130の一斉メンテナンスを実行することを表す第1意向をインターフェース120が受け付けた場合において、第1モードにより、複数台の燃料電池130を制御する。複数台の燃料電池130の分割メンテナンスを実行することを表す第2意向をインターフェース120が受け付けた場合において、第2モードにより、複数台の燃料電池130を制御する。第1モードでは、第2モードに比べ、複数台の燃料電池130の劣化度が平均化されるように、複数台の燃料電池130の運転が制御される。【選択図】図1
Resumen de: US20260066314A1
Problem Provided is a fuel cell system capable of reducing a risk that drain water is discharged from an exhaust path together with exhaust gas and scattered around.Solution A fuel cell system includes a fuel cell module and a drain portion. The drain portion is disposed to be branched from an exhaust path of the fuel cell module.
Resumen de: JP2026044596A
【課題】接続端部の近くに基準がなくても、接続端部の周方向での操作部材の位置を指定できるとともに精度良く位置決めできる燃料電池システムを提供すること。【解決手段】燃料電池システムは、流路形成部材24の接続端部Sと挿入接続部36との接続箇所Tにおいて、接続端部Sを外周側から締め付ける締付部材50を有している。接続端部Sには、当該接続端部Sの周方向における操作部材53の位置を表示して指定する位置指定部62が表示されている。【選択図】図6
Nº publicación: JP2026044595A 12/03/2026
Solicitante:
株式会社豊田自動織機
Resumen de: JP2026044595A
【課題】車体の内部で電気部品の被水を抑制できるとともに、電気部品の接続作業の作業性の低下を抑制できる産業車両を提供すること。【解決手段】燃料電池システム10の上壁22には、ブラケット31によってオートパワーオフスイッチ41が取り付けられている。本体側保持部42は、スイッチ本体41a及び配線を上から覆う本体側天板43と、スイッチ本体41aを保持する保持壁44とを有する。本体側保持部42は、本体側天板43における第2方向Yの両端縁から上壁22に向けて延出して、スイッチ本体41a及び配線を覆う第1防水壁46及び第2防水壁47を有している。コネクタ側保持部51は、制御部側コネクタ65及びスイッチ側コネクタを上から覆うコネクタ側天板52を有し、コネクタ側保持部51は、コネクタ側天板52における第2方向Yの片側が開放されている。【選択図】図9