Resumen de: DE102024125703A1
Die Erfindung betrifft ein Akkumulatorgehäuse, insbesondere Unterflurgehäuse für Züge, mit einem einseitig offen ausgebildeten Grundkörper (2) zur Aufnahme von elektrisch miteinander verschalteten Akkumulatorzellen und einem die offene Seite des Grundkörpers (2) verschließenden Deckel (3), dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) grundkörperseitig mit einem thermischen Isolierkörper (4) ausgerüstet ist, der in Verschlussstellung zumindest teilweise in einen vom Grundkörper (2) bereitgestellten Volumenraum (5) hineinragt, wobei in einem Überlappungsbereich (6) zwischen einer vom Grundkörper (2) bereitgestellten Randkante (7) und dem Isolierkörper (4) ein Spaltraum (8) ausgebildet ist, wobei die Randkante (7) und/oder der Isolierkörper (4) ein Brandschutzelement (9) aus einem unter Wärmeeinwirkung bis in den Spaltraum (8) hinein aufquellenden Material tragen.
Resumen de: DE102024130669A1
Ein Verfahren zum Herstellen einer Batterie umfasst Bereitstellen einer Schlämme mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen, einem Bindemittel und einem Lösungsmittel. Betreiben eines Ultraschallhomogenisators, um eine Suspension zu bilden, die das Kohlenstoff-Nanoröhrchen und das Bindemittel in dem Lösemittel enthält. Dann Aufbringen einer Schicht der Suspension auf einen Stromkollektor der Batterie. Schließlich, mit der Schicht der Suspension aufgebracht auf dem Stromkollektor, Aufbringen einer Elektrodenbeschichtung der Batterie auf die Schicht der Suspension.
Resumen de: DE102024002922A1
Die Erfindung betrifft einen Festkörperelektrolyt auf Sulfidbasis mit glaskeramischer Struktur, umfassend oder bestehend aus einer der folgenden Verbindungen mit den allgemeinen chemischen Formeln (I), (II), (III) oder (IV):Li7P2SeX1xX2yX3zFormel (I),Li6M1aM2bS5X1xX2yX3zFormel (II),Li6M3cP1-cS5X4mFormel (III)oderLi6M3cP1-cS5X5dX61-dX7eFormel (IV),wobei die Elemente und Parameter wie definiert gewählt werden. Durch die besondere Struktur der glaskeramischen Festkörperelektolyte können Kontaktprobleme zwischen dem Kathodenaktivmaterial und Separator vermieden werden. Die hohe elektrochemische Kontaktfläche zwischen den Komponenten, niedrige Impedanz und hohe mechanische Integrität der glaskeramischen Festkörperelektrolyte auf Sulfidbasis ermöglicht eine Schnellladung der Festkörperbatterien, die den glaskeramischen Festkörperelektrolyt auf Sulfidbasis enthalten.
Resumen de: DE102025135303A1
Eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Laden eines Batteriepacks können einen oder mehrere Ladegerätanschlüsse umfassen, die so konfiguriert sind, dass sie mit einem oder mehreren entsprechenden Batteriepackanschlüssen eines Batteriepacks verbunden werden können. Die Vorrichtung kann einen Sensor umfassen, der so konfiguriert ist, dass er eine Bewegung des Batteriepack-Ladegeräts misst. Die Vorrichtung kann eine Steuerung umfassen, die elektrisch mit dem Sensor gekoppelt und so konfiguriert ist, dass sie: vom Sensor einen Bewegungsparameter des Batteriepack-Ladegeräts empfängt, basierend auf dem Bewegungsparameter einen Derating-Wert bestimmt und basierend auf dem Derating-Wert die Strommenge modifiziert, die dem Batteriepack über den einen oder mehreren Anschlüssen zugeführt wird.
Resumen de: DE102025117848A1
Ein Batteriepack gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Batteriegehäuse, ein Batteriemodul, ein erstes Befestigungselement, ein zweites Befestigungselement und ein Wärmeleitelement. Das Batteriegehäuse umfasst ein oberes Gehäuse und ein unteres Gehäuse. Das Batteriemodul ist in dem Batteriegehäuse aufgenommen. Das Batteriemodul umfasst eine Vielzahl von Batteriezellen, die in dem Batteriemodul gestapelt sind. Das erste Befestigungselement ist konfiguriert, um den Deckplattenbereich des oberen Gehäuses und das Batteriemodul zu befestigen. Das zweite Befestigungselement ist konfiguriert, um den Bodenplattenbereich des unteren Gehäuses und das Batteriemodul zu befestigen. Das Wärmeleitelement ist in Kontakt mit der oberen Fläche des Batteriemoduls und der inneren Fläche des Deckplattenbereichs zwischen dem Batteriemodul und dem Deckplattenbereich vorgesehen.
Resumen de: DE102024126306A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern einer Kühlanordnung (14) zum Kühlen einer Batterie (22) eines Kraftfahrzeugs (10), wobei die Kühlanordnung (14) einen von einem Kühlmittel durchströmbaren Kühlmittelkreis (18) mit einer Kühleinrichtung (24) für die Batterie (22) umfasst, einen von einem Kältemittel durchströmbaren Kältemittelkreis (20), und einen Wärmeübertrager (34), über den der Kältemittelkreis (20) und der Kühlmittelkreis (18) miteinander thermisch gekoppelt oder koppelbar sind, wobei eine Steuereinrichtung (16) in einem ersten Betriebsmodus (B1) die Kühlanordnung (14) gemäß einem ersten Kühlmodus (M1) derart steuert, dass eine erste Kältemitteltemperatur (T1) des Kältemittels am Wärmeübertrager (34) eingestellt wird. Dabei wechselt die Steuereinrichtung (16) bei Vorliegen eines zweiten Betriebsmodus (B2) in einen zweiten Kühlmodus (M2), gemäß welchem sie die Kühlanordnung (14) derart steuert, dass zumindest temporär eine zweite Kältemitteltemperatur (T2) des Kältemittels am Wärmeübertrager (34) eingestellt wird, die niedriger ist als die erste Kältemitteltemperatur (T1).
Resumen de: DE102025125275A1
Die hier genannte Offenbarung betrifft ein Elektrodenaktivmaterial und eine Batterie. Ein Elektrodenaktivmaterial unter Verwendung eines Granulatkörpers. Der Granulatkörper ist ein Sekundärpartikel, der durch Primärpartikel bereitgestellt wird, die ein Si-Element unter Verwendung eines Bindemittels enthalten. Im Elektrodenaktivmaterial beträgt der Anteil eines organischen Lösungsmittels 950 ppm oder weniger. Ausgewählte Zeichnung:
Resumen de: DE102024126366A1
Die Erfindung betrifft eine Wärmetauscheinrichtung (10) für Batteriezellen (20) eines Hochvoltspeichers, aufweisend wenigstens zwei Wandelemente (11), die derart miteinander verbunden sind, dass die Wandelemente (11) einen Strömungsraum (12) für ein Fluid (F) ausbilden und wenigstens eines der Wandelemente (11) flexibel ausgebildet ist, wobei die Wärmetauscheinrichtung (10) wenigstens ein Abstandselement (14) aufweist.
Resumen de: DE102025136366A1
Es sind Batteriezellstapelquerträgerbaugruppen für Traktionsbatteriepacks bereitgestellt. Eine beispielhafte Querträgerbaugruppe kann eine Wärmeisolationsfolie zum Blockieren der Übertragung von Wärmeenergie auf benachbarte Strukturen innerhalb des Traktionsbatteriepacks beinhalten. Die Wärmeisolationsfolie hat Wärmesteuerventile in Form von freigebbaren Laschen zum Steuern des Stroms von Batteriezellenentlüftungsnebenprodukten während Batteriewärmeereignissen integriert. Ein Entlüftungsband kann die Wärmeisolationsfolie an der Querträgerbaugruppe sichern und kann dazu fungieren, einen Öffnungsmechanismus zum Steuern der Freigabe der Laschen bereitzustellen.
Resumen de: DE102024126699A1
Eine Batteriezelle und ein Batteriezellenmodul sowie ein Verfahren zum Herstellen von Batterien mit verbessertem elektrischem Widerstand und gleichmäßiger Stromdichte werden bereitgestellt. Die Batteriezelle umfasst eine erste und eine zweite negative Elektrode sowie eine erste und eine zweite positive Elektrode, die jeweils eine bestimmte Länge und Breite aufweisen, wobei sich mehrere Laschen von einer Seite entlang der Breitenrichtung nach außen erstrecken. Im gestapelten Zustand befinden sich die Laschen der ersten und zweiten negativen Elektrode auf der gleichen Seite in einer abwechselnden Anordnung, die im Wesentlichen die gesamte Elektrodenlänge abdeckt, und die Laschen der ersten und zweiten positiven Elektrode befinden sich auf der entgegengesetzten Seite in einer abwechselnden Anordnung, die im Wesentlichen die gesamte Elektrodenlänge abdeckt. Die Batteriezelle enthält außerdem Stromschienen mit verschiedenen Konfigurationen, um effektive elektrische Verbindungen zu gewährleisten.
Resumen de: DE102024135166A1
Eine Stromschiene (100) umfasst eine erste längliche Struktur (110A) und eine oder mehrere zweite längliche Strukturen (110B) aus einem leitenden Material zur Übertragung eines elektrischen Stroms. Wenigstens ein Abschnitt der Stromschienenstruktur weist einen hohlen Querschnitt mit einem inneren Hohlraum (112) auf. Der innere Hohlraum (112) ist mit einem Kühlmedium (120) vorgefüllt, um die Wärme zu absorbieren, die durch den von der Stromschiene (100) übertragenen elektrischen Strom erzeugt wird. Bei dem Kühlmedium (120) kann es sich um ein leitfähiges Phasenwechselmaterial wie Natrium handeln, das eine Phasenwechseltemperatur von 98 °C zwischen fest und flüssig aufweist. Wenn die Temperatur der Stromschiene 98 °C erreicht, absorbiert Natrium die Wärme, ohne dass die Temperatur der Stromschiene (100) ansteigt, und verhindert so einen Temperaturanstieg der Stromschiene (100). Da Natrium leichter ist, trägt es auch zur Gewichtsreduzierung der Stromschiene (100) bei, ohne die Strombelastbarkeit stark zu beeinträchtigen.
Resumen de: DE102025136093A1
Ein Aktivmaterial für positive Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien kann eine Verbindung beinhalten, die durch die allgemeine Formel Li1,10-aMn0,52+aNi0,38-xCoxO2dargestellt ist, wobei 0 < a < 0,1, 0 ≤ x ≤ 0,02, eine mittlere Oxidationszahl von Ni 2,0 beträgt und eine mittlere Oxidationszahl von Mn zwischen 3,6 und 4,0 liegt.
Resumen de: DE102026103227A1
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugbatterie (1), umfassend eine Fahrzeugbatterieanordnung (3) mit einer Mehrzahl von Batteriezellen (5) und einen Batteriekasten (7) zur Aufnahme der Batteriezellen (5), und sieht vor, dass der Batteriekasten (7) wannenartig ausgebildet ist und ein Unterteil (8) eines Batteriegehäuses (15) bildet, welches ebenfalls ein Oberteil (11) aufweist, das einen umlaufenden Rand (13) umfasst, der in Richtung des Unterteils (8) von dem Oberteil (11) abragt und der in einem auf dem Unterteil (8) aufgesetzten Zustand (100) des Oberteils (11) das Unterteil (8) zumindest bereichsweise überlappt (20).
Resumen de: DE102024125882A1
Es wird ein Verfahren (500) zur Herstellung eines elektrischen Energiespeichers (110, 400) beschrieben, wobei der elektrische Energiespeicher (110, 400) eine Vielzahl von Speicherzellen (200) umfasst und wobei die einzelnen Speicherzellen (200) jeweils Kontaktpunkte (201, 202) zur elektrischen Kontaktierung der jeweiligen Speicherzelle (200) aufweisen. Das Verfahren (500) umfasst das Anordnen (501) eines Zellverbinders (350) an den Kontaktpunkten (201, 202) von zumindest zwei Speicherzellen (200), wobei der Zellverbinder (350) eine leitende Schicht (301) aufweist, die an einer den Speicherzellen (200) zugewandten Seite eine Isolationsschicht (302) aufweist, wobei die Isolationsschicht (302) an Kontaktbereichen (231, 232) für die Kontaktpunkte (201, 202) der Speicherzellen (200) jeweils eine Aussparung (303) aufweist, und wobei die leitende Schicht (301) an einer von den Speicherzellen (200) abgewandten Seite keine Isolationsschicht (304) aufweist. Des Weiteren umfasst das Verfahren (500) das Verbinden (502) der Kontaktbereiche (231, 232) des Zellverbinders (350) jeweils paarweise mit den Kontaktpunkten (201, 202) der Speicherzellen (200), sowie im Anschluss an das Verbinden (502), das Anordnen (503) einer weiteren Isolationsschicht (362) an der abgewandten Seite der leitenden Schicht (301) des Zellverbinders (350).
Resumen de: DE102024126202A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung eines temperaturabhängigen Emissionskoeffizienten eines Prüfkörpers, insbesondere einer Batterieelektrodenfolie. Ferner betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens. Ferner betrifft die Erfindung eine Prozessanlage zur Herstellung einer Batterieelektrode.
Resumen de: DE102025136094A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft eine Festkörperbatteriezelle und Verfahren zu deren Herstellung. Die Festkörperbatteriezelle beinhaltet eine Anode auf Siliziumbasis mit einem Sulfid-Anolyten, eine Nickel-Kobalt-Mangan-Kathode mit einem Oxychlorid-Katholyten und einen zweischichtigen Festelektrolytabscheider, der zwischen und in direktem Kontakt mit der Anode und der Kathode positioniert ist. Der Abscheider beinhaltet eine erste Schicht eines Festelektrolyten vom Sulfid-Typ benachbart zu der Anode und eine zweite Schicht eines Festelektrolyten vom Oxychrolid-Typ benachbart zu der Kathode.
Resumen de: DE102024208684A1
Die Erfindung betrifft eine Batteriezellanordnung (10) umfassend mindestens zwei elektrisch leitend miteinander verbundene Batteriezellen (12, 12'), wobei die Batteriezellen (12, 12') jeweils ein zylindrisches oder prismatisches Zellengehäuse (14, 14') und zwei aus dem Zellengehäuse (14, 14) herausragende Polabschnitte (16, 18, 16', 18') aufweisen. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Batteriezellanordnung (10). Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Batteriezellanordnung und ein Verfahren zur Herstellung einer Batteriezellanordnung zur Verfügung zu stellen, die eine hervorragende elektrische Leitfähigkeit und mechanische Festigkeit bei gleichzeitig geringem Herstellungs- und Montageaufwand der Anordnung ermöglichen. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass jeweils zwei der Batteriezellen (12, 12') mit jeweils einem der beiden Polabschnitte (16, 18') an einem gemeinsamen Polverbinder (20) elektrisch leitend angeordnet sind und eine Fügeverbindung (22) zwischen diesen Polabschnitten (16, 18') und dem Polverbinder (20) ausgebildet ist.
Resumen de: DE102024208709A1
Die Erfindung betrifft einen Akkupack, insbesondere einen Wechselakkupack, mit einem Gehäuse zur Aufnahme einer Elektronik und zumindest einer Akkuzelle, mit einer Ladezustandsanzeige, die zur Anzeige eines Ladezustands ausgebildet ist, wobei die Ladezustandsanzeige zumindest ein Anzeigeelement und zumindest ein Betätigungselement zur Betätigung der Ladezustandsanzeige aufweist, wobei die Ladezustandsanzeige auf einer ebenen Außenfläche eines Gehäuseteils des Gehäuses angeordnet ist. Es wird vorgeschlagen, dass das Gehäuseteil zumindest zwei Schutzelemente zum Schutz der Ladezustandsanzeige aufweist, die benachbart zu dem Betätigungselement und/oder dem Anzeigeelement der Ladezustandsanzeige angeordnet sind.
Resumen de: DE102024126194A1
Die Offenbarung betrifft unter anderem ein Herstellungsverfahren zum Herstellen einer Komponente, insbesondere Elektrode, für eine Batteriezelle einer Energiespeichervorrichtung, insbesondere einer Antriebsbatterie für ein Kraftfahrzeug, wobei die Komponente eine Trägerbahn und eine auf der Trägerbahn aufgebrachte Beschichtung aufweist, wobei das Verfahren umfasst:- Bereitstellen der Trägerbahn und mindestens eines Slurrymaterials zum Beschichten,- Zuleiten des mindestens einen Slurrymaterials zu einem Aufbringwerkzeug zum Aufbringen der Beschichtung,- Aufbringen des mindestens einen Slurrymaterials als Beschichtung auf die Trägerbahn mittels des Aufbringwerkzeugs, wobei beim Zuleiten zum Aufbringwerkzeug ein Volumenstrom und eine Dichte des mindestens einen Slurrymaterials gemessen wird und in Abhängigkeit des Volumenstroms und der Dichte ein Massenstrom des mindestens einen Slurrymaterials ermittelt wird, wobei der Massenstrom des mindestens einen Slurrymaterials mittels des Volumenstroms auf einen vorbestimmten Setzmassenstrom geregelt wird.
Resumen de: DE102024126193A1
Die vorliegende Offenbarung betrifft ein Reinigungsverfahren (100) für Rollen einer Rolle-zu-Rolle-Anlage (200), umfassend:- Bereitstellen (110) einer ersten Reinigungsrolle (310) mit einem ersten flexiblen Reinigungsmaterial an einem Reinigungsstartpunkt in der Rolle-zu-Rolle-Anlage (200); und- Abrollen (120) des ersten flexiblen Reinigungsmaterials von der ersten Reinigungsrolle (310) und Fördern des abgerollten ersten flexiblen Reinigungsmaterials durch die Rolle-zu-Rolle-Anlage (200) über eine Vielzahl von Leitrollen (230) zu einem Reinigungsendpunkt in der Rolle-zu-Rolle-Anlage (200), an dem eine zweite Reinigungsrolle (320) angeordnet ist, um das erste flexible Reinigungsmaterial aufzurollen.
Resumen de: DE102025136084A1
Eine Lithium-Ionen-Batteriekomponente mit einer Elektrode beinhaltet einen Stromkollektor und eine siliziumbasierte Aktivschicht. Die Aktivschicht beinhaltet eine Polyacrylnitril-Gitterstruktur mit kontinuierlichen Kohlenstoffdomänen. Siliziumpartikel sind innerhalb der Leerstellen des Polyacrylnitril-Gitters verteilt, das dazu konfiguriert ist, die Siliziumpartikel während der Volumenausdehnung und -kontraktion, die während Ladezyklen auftreten, einzuschließen.
Resumen de: DE102024208666A1
Die Erfindung betrifft einen Natrium-Ionen-Akkumulator (2) aufweisend eine Akkumulator-Zelle (4), in der zumindest eine positive Elektrode (10) angeordnet ist, wobei die zumindest eine positive Elektrode (10) ein erstes Elektrodenmaterial (22) sowie ein zweites Elektrodenmaterial (24) aufweist, wobei das erste Elektrodenmaterial (22) ein Schichtmetalloxid-Material aufweist und wobei das zweite Elektrodenmaterial (24) ein polyanionisches Material aufweist
Resumen de: DE102024126311A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Wechselrichters (22) eines Kraftfahrzeugs, wobei an dem Wechselrichter (22) eine Eingangsspannung (U; UA) bereitgestellt wird, die als Ausgangspannung (U; UA) einer Batterie (12) bereitgestellt wird, wobei die Batterie (12) mehrere in einer Reihenschaltung (17) zueinander in Reihe geschaltete oder schaltbare Batterieeinheiten (14a, 14b, 14c) umfasst, und jede der Batterieeinheiten (14a, 14b, 14c) mindestens eine Batteriezelle (16) aufweist. Dabei fordert eine Wechselrichtersteuereinheit (24) für den Wechselrichter (22) eine Soll-Eingangsspannung (US) an einer Batteriesteuereinheit (28) an, die Batteriesteuereinheit (28) ermittelt eine Ist-Batteriespannung (U; UA), die die Ausgangsspannung (U; UA) der Batterie (12) darstellt, und schaltet in Abhängigkeit von einem Unterschied zwischen der Soll-Eingangsspannung (US) und der Ist-Batteriespannung (U; UA) eine oder mehrere der Batterieeinheiten (14a, 14b, 14c) zur Reihenschaltung (17) zu und/oder aus dieser weg.
Resumen de: DE102025149208A1
Batteriemodul, umfassend eine Vielzahl elektrochemischer Zellen und eine entlang der Zellen geführte Kühlmittelverteilvorrichtung, wobei die Kühlmittelverteilvorrichtung im Bereich der Zellen eine Mehrzahl von Öffnungen aufweist, die so angeordnet und dimensioniert sind, dass Kühlmittel unmittelbar an den Zellen entlang abgegeben wird.
Nº publicación: DE102024208548A1 12/03/2026
Solicitante:
BOSCH GMBH ROBERT [DE]
Robert Bosch Gesellschaft mit beschr\u00E4nkter Haftung
Resumen de: DE102024208548A1
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Batteriezellen (54), die mit einem Elektrolyten befüllt sind und an einer zugänglichen Seite mindestens eine Befüllöffnung (56) aufweisen. Es werden nachfolgende Verfahrensschritte durchlaufen: eine Anzahl mit dem Elektrolyten befüllter Batteriezellen (54) werden auf einem Werkstückträger (50) angeordnet. Es erfolgt ein gleichzeitiges Verschließen der mindestens einen Befüllöffnung (56) an jeder der Batteriezellen (54) mittels einer Entgasungseinrichtung (58). Anschließend wird ein Formiervorgang (16) an den auf den Werkstückträger (50) aufgenommenen Batteriezellen (54) durchgeführt, während eine parallel dazu erfolgende Entgasung sämtlicher Batteriezellen (54) vorgenommen wird. Danach erfolgt in einer trockenen Umgebung (24) ein Öffnen der mindestens einen Befüllöffnung (56) durch Entfernen der Entgasungseinrichtung (58) und ein Nachfüllen des Elektrolyten (20). Danach wird ein dauerhafter Verschluss der mindestens einen Befüllöffnung (56) durch stoffschlüssiges Fügen eines Deckels vorgenommen.