Resumen de: DE102025114520A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Energiespeichermodul (100), insbesondere Batteriemodul, umfassend ein Gehäuse (102), einen Fluideinlass (116) in das Gehäuse, einen Fluidauslass (118) aus dem Gehäuse, einen Fluidverteilkanal (152), der mit dem Fluideinlass (116) verbunden ist, einen Fluidsammelkanal (154), der mit dem Fluidauslass (118) verbunden ist, mehrere Energiespeicherelemente (106), und mindestens einen Temperierraum (124), in welchem sich die Energiespeicherelemente (106) zumindest teilweise erstrecken,- wobei die Energiespeicherelemente (106) in einer regelmäßigen Anordnung (130) angeordnet sind, die in einem Randbereich (134), der dem Fluidverteilkanal (152) zugewandt ist, und/oder in einem Randbereich (134), der dem Fluidsammelkanal (154) zugewandt ist, mehrere Lücken (132) aufweist,- wobei der Fluidverteilkanal (152) einen oder mehrere Vorsprünge (160) aufweist, die sich zumindest teilweise in die Lücken (132) erstrecken, und der Fluidverteilkanal (152) eine oder mehrere Fluideintrittsöffnungen (156) aufweist, die in oder an dem oder den Vorsprüngen (160) angeordnet sind, und/oder- wobei der Fluidsammelkanal (154) einen oder mehrere Vorsprünge (160) aufweist, die sich zumindest teilweise in die Lücken (132) erstrecken, und der Fluidsammelkanal (154) eine oder mehrere Fluidaustrittsöffnungen (157) aufweist, die in oder an dem oder den Vorsprüngen (160) angeordnet sind.Ferner betrifft die vorliegende Erfindung eine Energiespeichereinrichtung mit
Resumen de: AU2025293656A1
Provided in the present application are a battery, a battery module, and an electric apparatus. The battery comprises a case, a cover plate, an electrode assembly, terminals and tabs, wherein the cover plate covers the housing to define an accommodating cavity; the electrode assembly is arranged in the accommodating cavity; the terminals are arranged on the cover plate and are located on the side of the cover plate facing away from the accommodating cavity, and the terminals are each provided with a mounting groove in communication with the accommodating cavity; the tabs are arranged in mounting grooves and are electrically connected to inner walls of the mounting grooves; and the electrode assembly extends to openings of the mounting grooves and is connected to the tabs.
Resumen de: DE102025114651A1
Die Erfindung betrifft eine Temperiereinrichtung (12) für eine Fahrzeugbatterie (11) eines Kraftfahrzeugs (10), wobei die Temperiereinrichtung (12) um die Fahrzeugbatterie (11) anordenbar ist, derart, dass die Fahrzeugbatterie (11) im Wesentlichen vollständig von der Temperiereinrichtung (12) umgeben ist, und wobei die Temperiereinrichtung (12) eingerichtet ist, zwischen einer ersten Materialschicht (14) und eine zweiten Materialschicht (16) eine Isolierschicht (15) um die Fahrzeugbatterie (11) auszubilden. Zudem betrifft die Erfindung ein Kraftfahrzeug (10) mit einer solchen Temperiereinrichtung (12).
Resumen de: DE102025114203A1
Es wird ein Verfahren zur Herstellung einer wiederaufladbaren Batteriezelle (1) und eine solche Batteriezelle (1) angegeben. Hierbei werden eine folienförmige Anode (8) und eine zugeordnete folienförmige Kathode (10) als gegenläufige Elektroden sowie ein Separator (12) zur galvanischen Trennung von Anode (8) und Kathode (10) bereitgestellt. Zwischen dem Separator (12) und einem weiteren Bauelement (10, 12, 18) der Batteriezelle (1) wird ein Elektrolytraum (24) gebildet, in dem zumindest ein Teilbereich der Kathode (10) oder der Anode (8) angeordnet ist. Der Elektrolytraum (24) wird mittels einer eine Dichtung (26) bildenden Dichtungsbahn (28) zwischen dem Separator (12) und dem weiteren Bauelement (10, 12, 18) abgeschlossen, so dass die Anode (8) bzw. die Kathode (10) außerhalb das Elektrolytraums (24) angeordnet ist. Die Dichtung (26) wird dabei aus einem vernetzenden zweikomponentigem Dichtstoff gebildet, indem eine erste Komponente des Dichtstoffs auf den Separator (12) und eine zweite Komponente des Dichtstoffs auf das weitere Bauelement (10, 12, 18) jeweils in Form der Dichtungsbahn (28) aufgebracht werden, die bei Montage der Batteriezelle (1) zusammengeführt werden.
Resumen de: DE102026112060A1
Eine Batteriezelle beinhaltet: ein rechteckiges Außengehäuse, das konfiguriert ist, um einen Elektrodenkörper aufzunehmen; eine Isolationsfolie, die andere Flächen des Außengehäuses als einen Deckelabschnitt des Außengehäuses abdeckt; einen Überlappungsabschnitt, in dem Kanten der Isolationsfolie auf einer anderen der Flächen des Außengehäuses als dem Deckelabschnitt überlappen; und ein Dichtungselement, das konfiguriert ist, um den Überlappungsabschnitt durch Kontaktieren des Überlappungsabschnitts abzudichten.
Resumen de: DE102025152714A1
Ein Elektrolyt für eine Lithiummetallbatterie enthält ein Lithiumsalz und ein nichtwässriges organisches Lösungsmittel. Das nichtwässrige organische Lösungsmittel enthält ein Hauptlösungsmittel und ein Co-Lösungsmittel. Das Hauptlösungsmittel enthält N,N-Dimethylsulfamoylfluorid, Ethylencarbonat, Diethylcarbonat, Dimethylcarbonat, Ethylmethylcarbonat, 1,2-Dimethoxyether, Dipropylether, cyclisches Sulfonamid oder eine beliebige Kombination davon. Das Co-Lösungsmittel wird durch die chemische Formel 1 dargestellt und ist in einer Menge von mehr als 1 Mol-%, bezogen auf die Gesamtmenge (100 Mol-%) des nichtwässrigen organischen Lösungsmittels, enthalten.In der chemischen Formel 1 ist jeder Substituent derselbe wie in der detaillierten Beschreibung definiert.
Resumen de: DE102025114646A1
Die Offenbarung betrifft ein Verfahren zum Erfassen eines thermischen Durchgehens einer in einem Gehäuse (4) eines elektrischen Energiespeichers (2) aufgenommenen Speicherzelle (3), mit den Schritten:- Bereitstellen eines Temperierkreislaufs (5) zum Temperieren der Speicherzellen (3), wobei der Temperierkreislauf (5) zumindest ein von einem Kühlfluid durchströmtes Kühlelement (6) mit einem veränderlichen Strömungsquerschnitt aufweist,- Bereitstellen einer in dem Temperierkreislauf (5) angeordneten Sensoreinheit (11) zum Detektieren einer Druck- und/oder Füllstandsänderung in dem Temperierkreislauf (5), und- Erfassen des thermischen Durchgehens, wenn die Druck- und/oder Füllstandsänderung einen vorbestimmten Schwellenwert übersteigt.
Resumen de: DE102025114180A1
Die Erfindung betrifft ein Batteriemodul mit einer Mehrzahl an Batteriezellen (2), welche in einer Längsrichtung (3) des Batteriemoduls (1) benachbart zueinander zwischen zwei Endplatten (4) angeordnet sind, wobei die Endplatten (4) weiterhin mittels Spannelementen (5) in der Art miteinander verbunden sind, dass die Mehrzahl an Batteriezellen (2) miteinander verspannt ist, wobei zwischen einer Batteriezelle (2) und einem Spannelement (5) zudem ein Ausgleichsmaterial (6) angeordnet ist, wobei ein Spannelement (5) unmittelbar benachbart zu einer Endplatte (4) eine Aussparung (7) aufweist.
Resumen de: DE102025114699A1
Die Erfindung betrifft ein Hochvoltsystem (1) für ein elektrifiziertes Kraftfahrzeug, aufweisend:- eine Hochvoltbatterie (2) mit mehreren Batteriezellen (3),- HV-Anschlüsse (HV+, HV-) zum Verschalten mit der Hochvoltbatterie (2),- eine mit den HV-Anschlüssen (HV+, HV-) verbundene Zwischenkreiskapazität (5),- eine Schaltvorrichtung (6), welche dazu ausgelegt ist, in einem ersten Schaltzustand eine erste Verschaltung der Batteriezellen (3) zum Bereitstellen einer ersten Batteriespannung der Hochvoltbatterie (2) an die HV- Anschlüsse (HV+, HV-) zu schalten und in einem zweiten Schaltzustand eine zweite Verschaltung der Batteriezellen (2) mit einer reduzierten zweiten Batteriespannung der Hochvoltbatterie (2) an die HV-Anschlüsse (HV+, HV-) zu schalten, und- eine Steuereinrichtung (7), welche bei einem Heizbedarf der Hochvoltbatterie (2) dazu ausgelegt ist, zumindest einen eine Temperatur der Hochvoltbatterie (2) erhöhenden Heizschaltzyklus der Schaltvorrichtung (6) bereitzustellen und hierfür die Schaltvorrichtung (6) zum Laden der Zwischenkreiskapazität (5) mit Ladung aus der Hochvoltbatterie (2) in den ersten Schaltzustand zu versetzen und zum Zurückspeisen der Ladung aus der Zwischenkreiskapazität (5) in die Hochvoltbatterie (2) in den zweiten Schaltzustand zu versetzen.
Resumen de: DE102025134006A1
Batteriepaket zur Verwendung in einem Fahrzeug, das eine Vielzahl von prismatischen Batteriezellen umfasst. Die Vielzahl von prismatischen Batteriezellen umfasst ein Zellgehäuse für eine Anode, eine Kathode, einen Separator und einen Elektrolyten. Das Zellgehäuse umfasst mindestens eine Seitenwand, die ein erstes Ende und ein zweites Ende gegenüber dem ersten Ende umfasst; eine Bodenwand, die mit dem ersten Ende verbunden ist und ein Volumen, eine Innenfläche des Zellgehäuses und eine Außenfläche des Zellgehäuses definiert; und eine obere Kappe, die steckbar mit dem zweiten Ende ist. Mindestens eine der Seitenwand, der Bodenwand und der oberen Kappe ist aus Aluminium gebildet und anodisiert. Das Batteriepaket umfasst ferner ein thermisches Grenzflächenmaterial (TIM), das eine obere Fläche und eine untere Fläche aufweist, wobei die untere Fläche der oberen Fläche gegenüberliegt. Das Batteriepaket umfasst ferner eine Kälteplatte.
Resumen de: DE102025114369A1
Die Erfindung bezieht sich auf einen Akkupack (1) zur Versorgung eines elektrisch angetriebenen Bearbeitungsgeräts (2) mit elektrischer Antriebsleistung (AL),- wobei der Akkupack (1) Akkumulatorzellen (7) und ein blockförmiges, insbesondere quaderförmiges, Packgehäuse (37) aufweist,- wobei in dem Packgehäuse (37) die Akkumulatorzellen (7) räumlich angeordnet sind, und- wobei das Packgehäuse (37) auf mindestens einer ersten Gehäuseumfangsseite (37BU1) entlang einer ersten Hälfte (37S1) einer Strecke (37S) erste Lufteinlassöffnungen (53) und entlang einer zweiten Hälfte (37S2) der Strecke (37S) zweite Lufteinlassöffnungen (54) und auf, insbesondere genau, einer zweiten Gehäusestirnseite (37BS2) Luftauslassöffnungen (55) für eine Luftströmung (56) in dem Packgehäuse (37) von den ersten Lufteinlassöffnungen (53) und den zweiten Lufteinlassöffnungen (54) jeweils an den Akkumulatorzellen (7) vorbei zu den Luftauslassöffnungen (55) für eine Luftkühlung der Akkumulatorzellen (7) aufweist,- wobei die Strecke (37S) von einem ersten Ende (37E1) der Gehäuseumfangsseite (37BU1), die an eine erste Gehäusestirnseite (37BS1) des Packgehäuses (37) grenzt, zu einem zweiten Ende (37E2) der Gehäuseumfangsseite (37BU1) ist, die an die zweite Gehäusestirnseite (37BS2) des Packgehäuses (37) grenzt, wobei die zweite Gehäusestirnseite (37BS2) der ersten Gehäusestirnseite (37BU1) gegenüber liegt,- wobei die erste Hälfte (37S1) an die erste Gehäusestirnseite (37BS1) gre
Resumen de: DE102025114511A1
Mobiles Batteriespeicherkraftwerk (1) zur Versorgung von Verbrauchern (2), insbesondere von Onshore-Verbrauchern und/oder Offshore-Verbrauchern, mit elektrischer Energie, umfassend ein Wasserfahrzeug (10) und mehrere auf dem Wasserfahrzeug (10) angeordnete Container, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren Container (20) jeweils eine Batteriespeichereinheit (31) umfassen, wobei die Batteriespeichereinheiten (31) miteinander zu einer Batteriespeichervorrichtung (30) verbunden sind, wobei die Batteriespeichervorrichtung (30) über einen Anschluss (32) mit dem Stromnetz (3) verbindbar ist.
Resumen de: DE102025114025A1
Die Erfindung betrifft eine Zwischenzellkühlplatte (10) zur Positionierung zwischen mindestens zwei Batteriezellen (38) einer Batterie (40), wobei die Zwischenzellkühlplatte (10) einen Innenraum (16) mit mindestens einem ersten, von einem Kühlmittel durchströmbaren Kühlkanal (22) umfasst, eine erste Plattenwand (18) und eine zweite Plattenwand (20), die sich bezüglich einer ersten Richtung (x) gegenüberliegen und den Innenraum (16) in und entgegen der ersten Richtung (x) begrenzen. Dabei ist vorgesehen, dass im Innenraum (16) mindestens ein vom Kühlkanal (22) separierter Druckraum (28) angeordnet ist, der mit einem Fluid (30) befüllt ist, das einen bestimmten Fluiddruck (p) aufweist.
Resumen de: DE102025113900A1
Nachfolgende Ausführungen betreffen ein Verfahren zur Detektion von Polarisationseffekten in einer elektrischen Speichereinheit zum Speichern und Bereitstellen elektrischer Energie, insbesondere in einem Elektrofahrzeug, die folgenden Schritte aufweisend: Erfassen (100) der Kapazität und des Energiedurchsatzes der Speichereinheit mittels mindestens einer Sensoreinheit und Bereitstellen (200) der erfassten Daten; Berechnen (300) des Kapazitätsverlustes pro Energiedurchsatz und der verstrichenen Zeit pro Energiedurchsatz anhand der erfassten Daten mittels einer Auswerteeinheit; Ermitteln (400) lokaler Extremstellen, insbesondere lokaler Minima und Maxima, anhand des berechneten Kapazitätsverlustes pro Energiedurchsatz und der verstrichenen Zeit pro Energiedurchsatz mittels der Auswerteeinheit; Auswerten (500) der Korrelation zwischen Kapazitätsverlust und verstrichener Zeit pro Energiedurchsatz mittels der Auswerteeinheit; Erstellen (600) einer Diagnose und/oder Prognose des Polarisationszustands der Speichereinheit anhand der durchgeführten Auswertung.
Resumen de: DE102025114304A1
Es wird ein Verfahren zum Betrieb einer Hochvoltbatterie (100), insbesondere einer Traktionsbatterie eines Kraftfahrzeugs (200), vorgeschlagen, wobei ein Kommunikationsmodul (1) der Hochvoltbatterie (100) in regelmäßigen Zeitabständen drahtlos Informationen zum Zustand der Hochvoltbatterie (100) sendet.
Resumen de: DE102025114416A1
Die Erfindung betrifft ein Kühlsystem (100) für eine Traktionsbatterie (101) eines Fahrzeuges, zumindest umfassend einen Kühlkreislauf (102) mit mehreren Leitungsabschnitten, ein in dem Kühlkreislauf (102) befindliches Kühlmedium, die zu kühlende Traktionsbatterie (101), welche in den Kühlkreislauf (102) integriert ist, wenigstens einen Sensor (103) zum Messen der elektrischen Leitfähigkeit und/oder des elektrischen Widerstands des Kühlmediums, und wenigstens einen Sammelbehälter (104) zum Abscheiden von Verunreinigungen des Kühlmediums, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Sammelbehälter (104) im Kühlkreislauf (102) derart angeordnet und ausgeführt ist, dass flüssige Verunreinigungen mit einer höheren spezifischen Dichte als das Kühlmedium in dem wenigstens einen Sammelbehälter (104) abgeschieden werden, und der wenigstens eine Sensor (103) in dem wenigstens einen Sammelbehälter (104) angeordnet ist, sodass die abgeschiedenen Verunreinigungen erfasst werden. Die Erfindung betrifft auch ein Fahrzeug sowie ein Verfahren zum Feststellen einer Verunreinigung des Kühlmediums in einem Kühlsystem (100).
Resumen de: DE102026111774A1
Vorrichtung zum Schneiden eines prismatischen Batteriezellenbehälters, umfassend eine Basis, eine mit der Basis gekoppelte Haltevorrichtung zum Ausrichten des prismatischen Batteriezellenbehälters und eine Schneidvorrichtung. Die Schneidvorrichtung umfasst eine oder mehrere Führungsschienen, die mit der Basis gekoppelt sind, einen Halter, der mit der einen oder den mehreren Führungsschienen gekoppelt und in Bezug auf eine erste Achse beweglich ist, eine Werkzeugführung, die mit der Basis gekoppelt ist, und ein oder mehrere Schneidwerkzeuge, die mit dem Halter und mit der Werkzeugführung gekoppelt sind, wobei das eine oder die mehreren Schneidwerkzeuge in Bezug auf die erste Achse und eine zweite Achse, die senkrecht zur ersten Achse ist, beweglich sind.
Resumen de: DE102025114712A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung (18) eines elektrischen Energiespeichers (12) für ein zumindest teilweise elektrisch betriebenes Kraftfahrzeug (10), wobei die Haltevorrichtung (18) zum Halten von zumindest einer Batteriezelle (16) des elektrischen Energiespeichers (12) ausgebildet ist, wobei die Haltevorrichtung (18) einen Rahmen (20) aufweist, welcher zum Aufnehmen der Batteriezelle (16) ausgebildet ist, wobei eine Rahmenwand (24) des Rahmens (20) als ein erstes Anschlagselement für die Batteriezelle (16) ausgebildet ist, wobei die Haltevorrichtung (18) eine Verbindungseinrichtung (22) aufweist, welche zumindest zum elektrischen Kontaktieren der zumindest einen Batteriezelle (16) ausgebildet ist, wobei die Verbindungseinrichtung (22) mit dem Rahmen (20) mechanisch gekoppelt ist und ein zweites Anschlagselement für die zumindest eine Batteriezelle (16) gegenüberliegend des erste Anschlagselements bildet, und wobei die Verbindungseinrichtung (22) zumindest ein Kontaktelement (34) zum zerstörungsfrei lösbaren elektrischen Kontaktieren der zumindest einen Batteriezelle (16) aufweist. Ferner betrifft die Erfindung einen elektrischen Energiespeicher (12).
Resumen de: DE102025143269A1
Ein Batteriepaket mit mehreren Batterien umfasst mehrere Batterien, die Elektroden und Separatoren umfassen, wobei die mehreren Batterien entlang einer Vorwärts-/Rückwärtsrichtung angeordnet sind; und ein unteres Abdeckteil, das unterhalb der mehreren Batterien angeordnet ist, wobei jede der mehreren Batterien eine Oberseite und eine Unterseite aufweist, die einander in Aufwärts-/Abwärtsrichtung gegenüberliegen, wobei die Unterseite jeder der mehreren Batterien eine Entlüftungsöffnung aufweist, wobei das untere Abdeckteil einen ersten Bereich aufweist, der in Aufwärts-/Abwärtsrichtung der Entlüftungsöffnung zugewandt ist, und wobei der erste Bereich des unteren Abdeckteils einen Durchgangsraum umfasst, der mit der Entlüftungsöffnung in Gasverbindung steht.
Resumen de: DE102025113973A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Laden eines Energiespeichers (6), aufweisend einen an den Energiespeicher (6) angeschlossenen Zwischenkreis (14) mit einem mehrphasigen Wechselrichter (24) und mit einem Elektromotor (18), wobei der Elektromotor (18) eine Drehfeldwicklung (22) und eine Erregerwicklung (20) als Motorwicklungen aufweist, welche jeweils mit den Phasen des Wechselrichters (24) kontaktiert sind, und eine Ladeeinrichtung (32) zur Kopplung an eine Versorgung (8) und zur Einspeisung von elektrischer Energie in den Energiespeicher (6), wobei die Ladeeinrichtung (32) parallel zu dem Wechselrichter (24) geschaltet ist, wobei ein Versorgungssignal (V) aus der Versorgung (8) in die Ladeeinrichtung (32) eingespeist wird, wobei die Ladeeinrichtung (32) das Versorgungssignal (V) gleichrichtet, und ein Einspeisesignal (E) für den Zwischenkreis (14) erzeugt, welches mit einer elektrischen Welligkeit (W) überlagert ist, und wobei das Einspeisesignal (E) zumindest teilweise mittels des Wechselrichters (24) in eine der Motorwicklungen (20, 22) eingespeist wird, so dass aufgrund der elektromagnetischen Wechselwirkung (EM) zwischen den Motorwicklungen (20, 22) ein phasenverschobenes Dämpfungssignal (D) in der jeweils anderen Motorwicklung (22, 20) erzeugt wird, welches zur Reduzierung der elektrischen Welligkeit (W) mit dem nicht in die Motorwicklung (20, 22) eingespeisten Anteil des Einspeisesignals (E) im Zwischenkreis (14) überlagert wird.
Resumen de: DE102026102861A1
In einem Elektrodenlaminatmodul der vorliegenden Erfindung umfasst eine Stromabnehmerschicht einen Verlängerungsabschnitt, der sich über die Schichten aus aktivem Material der Kathode und des aktiven Materials der Anode hinausragt. Eine Mehrzahl von bipolaren Elektrodenlaminaten, eine Mehrzahl von Separatorschichten und eine Mehrzahl von Harzversiegelungselementen werden wiederholt in einem Umfangsrand des Elektrodenlaminatmoduls in der Reihenfolge des bipolaren Elektrodenlaminats, des Harzversiegelungselements, der Separatorschicht und des Harzversiegelungselements gestapelt. Die Stromabnehmerschichten aller oder eines Teils der bipolaren Elektrodenlaminate umfassen jeweils an einem Teil eines Umfangsrandes einen freiliegenden Abschnitt, der aus den Harzversiegelungselementen herausragt.
Resumen de: DE102026112328A1
Vorrichtung zur Steuerung des Ladens mindestens einer eingebauten elektrischen Batterie mit Gleichstrom und hoher Spannung über mindestens einen Ladekanal der genannten Batterie, wobei die Batterie in eine Verwaltungseinheit integriert ist, die außerdem einen Batterierechner umfasst. Die Vorrichtung ist dazu geeignet, eine elektrische Verbindung zwischen einem Ladegerät der Batterie und der genannten Batterie herzustellen, und umfasst mindestens ein von der Verwaltungseinheit unabhängiges Gehäuse, wobei das Gehäuse eine Kommunikationsschnittstelle zwischen dem Batterierechner und dem Ladegerät sowie mindestens ein zwischen dem Ladegerät und der Verwaltungseinheit angeordnetes Schutzelement eines elektrischen Stromkreises integriert.
Resumen de: DE102025113911A1
Die Erfindung betrifft eine Kühlanordnung (1) für eine Batterieanordnung (2) mit einem Kühlkreislauf (3), in welchem ein Zyklonabscheider (4) zum Abscheiden von Wasser aus einem öl- und wasserhaltigen Kühlfluid (17) angeordnet ist, wobei der Zyklonabscheider (4) zumindest folgende Komponenten aufweist,- einen zylinderförmigen Abschnitt (5),- einen sich unterhalb des zylinderförmigen Abschnitts (5) anschließenden kegelförmigen Abschnitt (7),- einen unten an dem kegelförmigen Abschnitt (7) angeordneten Wassersammelraum (8).Erfindungswesentlich ist dabei,- dass eine Erfassungseinrichtung (10) zur Erfassung einer elektrischen Leitfähigkeit einer in dem Wassersammelraum (8) vorhandenen Flüssigkeit (18) vorgesehen ist,- dass eine mit der Erfassungseinrichtung (10) kommunizierend verbundene Warneinrichtung (11) vorgesehen ist, die ein Warnsignal erzeugt, sofern die elektrische Leitfähigkeit einer in dem Wassersammelraum (8) vorhandenen Flüssigkeit (18) einen vordefinierten Grenzwert erreicht oder übersteigt, und damit auf einen vordefinierten Wassergehalt in der Flüssigkeit (18) hinweist.
Resumen de: DE102025113901A1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Batterievorrichtung (100) umfassend eine Anschlusseinrichtung (3) zur Durchführung einer Dichtheitsprüfung, wobei die Anschlusseinrichtung (3) als Schnellkupplungseinrichtung ausgebildet ist.
Nº publicación: DE102025114331A1 15/10/2026
Solicitante:
BOSCH GMBH ROBERT [DE]
Robert Bosch Gesellschaft mit beschr\u00E4nkter Haftung
Resumen de: DE102025114331A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Ladeparks (1) mit einer Vielzahl von Ladestationen (2) zum Aufladen von Gerätebatterien (41) von technischen Geräten (4), umfassend die Schritte:- Bereitstellen (S2), für eine Vielzahl von Gerätebatterien (41), eines jeweiligen Ladestartzeitpunkts, zu dem ein Ladevorgang der Gerätebatterie (41) frühestens gestartet werden kann, eines jeweiligen Ladeendzeitpunkts, zu dem die Gerätebatterie (41) spätestens aufgeladen sein soll, eines jeweiligen Endladezustands, der einem geforderten Ladezustand zu dem Ladeendzeitpunkt entspricht, und eines jeweiligen Startladezustands, der den Ladezustand zu dem Ladestartzeitpunkt angibt;- Bereitstellen einer maximalen Gesamtladeleistung, die durch die Ladestationen des Ladeparks (1) insgesamt bereitstellbar ist;- Durchführen (S3) eines Optimierungsverfahrens, um für jede der Gerätebatterien (41) ein Ladeprofil zu ermitteln, mit dem Ziel, dass jede der Gerätebatterien (41) den jeweils bereitgestellten Endladezustand zu spätestens dem jeweils bereitgestellten Ladeendzeitpunkt erreicht, ohne dass die maximale Gesamtladeleistung des Ladeparks überschritten wird;- Durchführen (S4) von Ladevorgängen der Gerätebatterien (41) entsprechend dem vorgegebenen Ladeprofil.