Resumen de: DE102024208764A1
Verfahren zum Betreiben eines elektrochemischen Stacks (10), der eine Vielzahl von elektrochemischen Zellen (1) aufweist, die jeweils einen Anodenraum (2) mit einer Anodenelektrode (6) und einen Kathodenraum (3) mit einer Kathodenelektrode (7) aufweisen, wobei der Anodenraum (2) und der Kathodenraum (3) durch eine semipermeable Membran (8) voneinander getrennt sind. Zwischen der Anodenelektrode (6) und der Kathodenelektrode (7) tritt im Betrieb eine elektrische Spannung auf, wobei die elektrochemischen Zellen (1) in Reihe geschaltet sind. Eine Zellspannungsüberwachungseinheit (17) ist mit den elektrochemischen Zellen (1) verbunden. Das Verfahren ist gekennzeichnet durch- Messen von elektrischen Spannungen Uimit Hilfe des Zellspannungsüberwachungssystems (17) von jeweils n in Reihe geschalteten elektrochemischen Zellen, wobei n größer oder gleich 2 ist,- Vergleichen der gemessenen Spannungen Uimit einer Höchstspannung Uexp,nund einer Minimalspannung Umin,n, wobei die Höchstspannung Uexp,ndas n-fache der maximal möglichen Zellspannung einer einzelnen elektrochemischen Zelle Uexpist und Umin,ndas (n-1)-fache der maximal möglichen Zellspannung einer einzelnen Zelle (1) plus eine untere Spannungsgrenze ULimit, wobei ULimitdie kleinste Zellspannung ist, bis zu der ein Betrieb einer einzelnen elektrochemischen Zelle (1) durchgeführt werden soll,- Ausgeben einer Fehlermeldung, falls wenigstens eine der gemessenen Spannungen Uikleiner als Umin,noder größer als Uexp,nist.
Resumen de: DE102024208875A1
Die vorgestellte Erfindung betrifft ein Verfahren (100) zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (200), wobei das Verfahren (100) umfasst:- Betreiben (101) des Brennstoffzellensystems (200) in einem Normalbetrieb, mit geöffneten Kathodenabsperrventilen (207) und einem vorgegebenen Anodenbetriebsdruck sowie einem vorgegebenen Kathodenbetriebsdruck, unter Bereitstellung von elektrischem Strom durch einen Brennstoffzellenstapel (201) des Brennstoffzellensystems (200),- Absenken (103) des Anodenbetriebsdrucks unter einen vorgegebenen Anodenschellenwert und des Kathodenbetriebsdrucks unter einen vorgegebenen Kathodenschwellenwert, in Reaktion auf einen Steuerungsbefehl zum Schalten des Brennstoffzellensystems (200) in einen Standbybetrieb,- Einleiten (105) eines passiven Bleeddowns, indem die Kathodenabsperrventile (207) geschlossen und das Bereitstellen von elektrischem Strom durch den Brennstoffzellenstapel (201) beendet wird,- Einleiten (107) von Wasserstoff in den Anodenraum (203), in Reaktion auf einen Steuerungsbefehl für einen Wiederstart des Brennstoffzellensystems (200) aus dem Standbybetrieb, und- Öffnen (109) der Kathodenabsperrventile (207).Ferner betrifft die Erfindung ein Brennstoffzellensystem (200).
Resumen de: DE102024208881A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren (100) zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (200),wobei das Verfahren (100) umfasst:- Einleiten (101) von Wasserstoff in einen Anodenraum (203) eines Brennstoffzellenstapels (201) des Brennstoffzellensystems (200),- Beaufschlagen (103) des Brennstoffzellenstapels (201) mit einer Startspannung,wobei die Startspannung eine relativ zu einer Betriebsspannung des Brennstoffzellenstapels (201) umgekehrte Polarität hat, und- Öffnen (105) zumindest eines Kathodenabsperrventils (207) des Brennstoffzellensystems (200).Ferner betrifft die Erfindung eine Brennstoffzellensystem (200).
Resumen de: DE102024208738A1
Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (100), wobei das Brennstoffzellensystem (100) mindestens einen Brennstoffzellenstack (101), einen Luftpfad (10), eine Abgasleitung (12) und eine Brennstoffleitung (20) mit Rezirkulationskreis (50) aufweist. Die Leistung eines ersten Brennstoffzellenstacks (101) wird erhöht, wobei eine durch das Brennstoffzellensystem (100) produzierte Menge an Strom erhöht wird, wenn die Feuchte der Membran des erstens Brennstoffzellenstacks (101) unter einer minimalen Feuchte liegt.
Resumen de: DE102024208868A1
Brennstoffzellensystem (100) mit mindestens einem Brennstoffzellenstack (11), einem Anodensystem (200), durch das ein Brennstoff strömt und einem Kühlkreis (400), durch den ein Kühlmittel rezirkuliert, wobei das Anodensystem (200) über ein Mittel zum Druckausgleich (27) mit dem Kühlkreis (400) verbunden ist.
Resumen de: DE102024208917A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (100) mit mindestens einem Brennstoffzellenstack (101),wobei das Brennstoffzellensystem (100) ein Luftsystem (10) zur Versorgung des mindestens einen Brennstoffzellenstacks (101) mit einem sauerstoffhaltigen Reaktanten aufweist,wobei das Luftsystem (10) einen ersten Luftverdichter (11) und einen zweiten Luftverdichter (12) aufweist,wobei das Verfahren dazu dient, eine Multi-Ziel-Betriebsstrategie zum Betreiben des Brennstoffzellensystems (100) mittels Lastaufteilung zwischen dem ersten Luftverdichter (11) und dem zweiten Luftverdichter (12) bereitzustellen.Ferner betrifft die Erfindung ein Computerprogrammprodukt, eine Steuereinheit (ECU) sowie ein Brennstoffzellensystem (100).
Resumen de: DE102024126587A1
Die Erfindung betrifft eine Bipolarplatte (10) mit Hauptflächen (14, 16), einer ersten Mehrzahl von Erhebungen (18) und einer ersten Mehrzahl von Vertiefungen (20), einer zweiten Mehrzahl von Erhebungen und einer zweiten Mehrzahl von Vertiefungen, wobei eine Vertiefung (20) von einer Erhebung überlagert ist, wobei jede Erhebung (18) und jede Vertiefung (20) eine Länge (L), eine Breite (B) und eine Höhe aufweist, wobei jede Erhebung an ihrem in Höhenrichtung betrachteten freien Ende eine Toleranzausgleichseinrichtung aufweist, welche dazu eingerichtet ist, derart elastisch und/oder plastisch verformbar zu sein, dass sich die Höhe einer entsprechenden Erhebung reduziert, wenn eine Kraft auf das freie Ende der Erhebung einwirkt. Ferner betrifft die Erfindung einen Stack, umfassend zwei solcher Bipolarplatten.
Resumen de: DE102024208974A1
Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (100) mit mindestens einem Brennstoffzellenstack (11) und einem Anodensystem (200), wobei im Anodensystem (200) ein Drainventil (24) angeordnet ist, wobei folgende Schritte durchgeführt werden:i. Schalten des Drainventils (24), wobei das Schalten einen Übergang des Drainventils (24) von einer geöffneten Schaltposition in eine geschlossene Schaltposition und andersherum beschreibtii. Bestimmen eines Schaltmerkmals aus einer Strom-Kennlinie des Drainventils (24)iii. Ermitteln, ob Brennstoff während des Schaltens des Drainventils (24) durch das Drainventil (24) strömt
Resumen de: DE102024208863A1
Die Erfindung betrifft einen Redox-Flow-Stack (01). Dieser (01) umfasst ein linkes und ein rechtes Abschlusselement sowie mehrere zwischen diesen Abschlusselementen angeordnete Redox-Flow-Zellen (11). Jede Redox-Flow-Zelle (11) verfügt über eine linke und eine rechte Zellkammer (13, 14) mit entsprechenden Elektroden (17, 18) und Zellrahmen (15, 16) sowie eine Zellmembran (12), die die Zellkammern (13,14) trennt. Zudem sind Zelltrennelemente (19) zwischen benachbarten Zellkammern (13,14) vorhanden.Die Innovation liegt darin, dass alle Zellrahmen (15, 16) aus einem einstückigen, mittels Additive Manufacturing hergestellten Stackrahmen (02) bestehen.
Resumen de: DE102024208942A1
Die vorliegende Entwicklung betrifft ein Heizsystem (10) für ein Kraftfahrzeug (1) umfassend:- einen Fluidkreislauf (60), in welchem ein Wärmetauschermedium (39) zirkuliert,- einen katalytischen Konverter (40), welcher thermisch mit dem Fluidkreislauf (60) gekoppelt, über einen Einlass (41) mit einem Brennstoff (36) versorgbar und dazu ausgestaltet ist, den über den Einlass (41) zugeführten Brennstoff (36) unter Verwendung eines Katalysators (35) und unter Abgabe thermischer Energie an den Fluidkreislauf (60) in ein Reaktionsprodukt (38) umzuwandeln.
Resumen de: DE102024208922A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (100), insbesondere für ein Fahrzeug (FCV),wobei das Brennstoffzellensystem (100) mit mindestens einem Brennstoffzellenstack (101) ausgeführt ist,welches zumindest einen Abgaspfad (12) aufweist,wobei das Verfahren dazu dient, ein Zurückfließen von einem Flüssigwasser in dem zumindest einen Abgaspfad (12) in Richtung zu dem mindestens einen Brennstoffzellenstack (101) zu vermeiden,das Verfahren aufweisend:(10) Betreiben des Brennstoffzellensystems (100),(20) Ermitteln eines Neigungswinkels (W) des zumindest einen Abgaspfades (12),(40) Berücksichtigen des Neigungswinkels (W) beim Betreiben des Brennstoffzellensystems (100).
Resumen de: DE102025128157A1
Ein Separator, der in einer Brennstoffzelle verwendet wird, umfasst: eine Zufuhrverteileröffnung für Brenngas; eine Auslassverteileröffnung für das Brenngas; und ein Brenngasströmungswegsystem, das das Brenngas durch einen Stromerzeugungsabschnitt der Brennstoffzelle strömen lässt, wobei das Brenngasströmungswegsystem einen ersten Strömungswegabschnitt, der das Brenngas von der Zufuhrverteileröffnung zum Stromerzeugungsabschnitt leitet, einen zweiten Strömungswegabschnitt, der dem Stromerzeugungsabschnitt zugewandt ist und das Brenngas dem Stromerzeugungsabschnitt zuführt, und einen dritten Strömungswegabschnitt umfasst, der das Brenngas vom Stromerzeugungsabschnitt zur Auslassverteileröffnung leitet. Der dritte Strömungswegabschnitt umfasst einen Strömungsweg mit geringer Hydrophilie, der in der Nähe der Auslassverteileröffnung angeordnet ist und eine Oberfläche mit geringer Hydrophilie aufweist.
Resumen de: DE102024208926A1
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen eines Wärmedurchgangskoeffizienten (Kradr,k) eines Radiators (10) in einem Brennstoffzellensystem (100) sowie ein entsprechendes Computerprogrammprodukt, einen computerlesbaren Datenträger, eine Steuereinheit und ein Brennstoffzellensystem (100).
Resumen de: DE102024208921A1
Die vorgestellte Erfindung betrifft ein Verfahren (100) zur Diagnose eines Brennstoffzellensystems (200).Das vorgestellte Verfahren (100) umfasst:- Schließen (101) eines Anodensubsystems und eines Kathodensubsystems eines Brennstoffzellenstapels (201) des Brennstoffzellensystems (200),- Ermitteln (103) einer Dauer einer Stagnationsphase,- Zuordnen (105) der ermittelten Dauer zu einem Zustand des Brennstoffzellensystems (200),- Ausgeben (107) des der ermittelten Dauer zugeordneten Zustands,wobei die Stagnationsphase zu einem ersten Zeitpunkt (t1) beginnt, zu dem ein Anodendruck (111) in dem Anodensubsystem einem Kathodendruck (113) in dem Kathodensubsystem entspricht, undwobei die Stagnationsphase zu einem zweiten Zeitpunkt (t2) endet, zu dem eine Änderungsrate eines Verlaufs des Anodendrucks (111) und/oder des Kathodendrucks (113) über einem vorgegebenen Schwellenwert liegt.
Resumen de: DE102024208930A1
Die vorgestellte Erfindung betrifft ein Verfahren (100) zum Starten eines Brennstoffzellensystems (200).Das Verfahren (100) umfasst:- Betreiben (103) des Brennstoffzellensystems (200) in einer ersten Phase (305), wobei in der ersten Phase (305) ein Brennstoffzellenstapel (201) des Brennstoffzellensystems (200) durch Einleiten von Luft in den Brennstoffzellenstapel (201) auf eine vorgegebene Sollspannung (309) bei konstantem elektrischem Strom eingeregelt wird,wobei während der ersten Phase (305) eine Kühlmittelpumpe (203) des Brennstoffzellensystems (200) so lange deaktiviert bleibt, bis der Brennstoffzellenstapel (201) eine Anzahl Umschaltkriterien erfüllt, und- Umschalten des Brennstoffzellensystems (200) in eine zweite Phase (307) durch Aktivieren der Kühlmittelpumpe (203), für den Fall, dass der Brennstoffzellenstapel (201) die Anzahl Umschaltkriterien erfüllt.
Resumen de: DE102024208918A1
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffzellensystems (1), bei dem einem Brennstoffzellenstapel (2) über einen Anodenkreis (3) eines Anodensubsystems (4) ein Anodengas zugeführt wird, das Wasserstoff aus einem Tank (5) sowie rezirkuliertes Anodengas enthält, und bei dem rezirkuliertes Anodengas von Zeit zu Zeit durch Öffnen eines in den Anodenkreis (3) integrierten, elektromagnetisch ansteuerbaren Purgeventils (6) aus dem Anodenkreis (3) entfernt und durch Wasserstoff aus dem Tank (5) ersetzt wird. Erfindungsgemäß wird zur indirekten Ermittlung der Zusammensetzung des Anodengases das Purgeventil (6) angesteuert und vom Verlauf eines Strom- oder Spannungssignals der Ansteuerung wird auf die Zusammensetzung des Anodengases geschlossen.Darüber hinaus betrifft die Erfindung ein Steuergerät für ein Brennstoffzellensystem zur Ausführung von Schritten eines erfindungsgemäßen Verfahrens.
Resumen de: WO2026057174A1
A fuel cell-based generator (100) is provided. The fuel cell-based generator (100) includes a fuel cell module (110) comprising at least a first fuel cell and a second fuel cell which are electrically coupled with each other; a converter (120) comprising a first switch electrically coupled to the first fuel cell and a second switch electrically coupled to the second fuel cell; and a controller (130) configured to operate the first and second switches in coordination to regulate the operation of the first and second fuel cells based on a differential measurement value of performance parameters associated with at least one of the first and second fuel cells.
Resumen de: WO2026057155A1
The invention relates to an electrochemical cell (1), in particular electrolysis cell or fuel cell, comprising - a membrane (2), - a catalyst layer (3) on either side of the membrane (2) defining an active area (4) and - a frame (5) for one-sided support of the membrane (2) in a peripheral edge area (6), leaving the active area (4) free, whereby the membrane (2) and the frame (5) are connected by positive locking. The invention further relates to an electrochemical cell stack comprising at least one electrochemical cell (1) according to the invention.
Resumen de: WO2026057156A1
The invention relates to an electrochemical cell (1), in particular an electrolysis cell or fuel cell, with a layered construction, comprising a membrane (2) for separating an anode from a cathode, and - on either side of the membrane (2) - a catalyst layer (3), a porous transport or gas diffusion layer (4) and a bipolar plate (5), wherein the membrane (2) has an edge region (7) extending beyond the catalyst layers (3) and the porous transport or gas diffusion layers (4). The invention is characterized by - a frame part (6) supporting the edge region (7) on one side of the membrane (2) and - a filling element (8) arranged on the side of the membrane (2) facing away from the frame part (6) for holding down the edge region (7). The invention further relates to an electrochemical cell stack comprising at least one electrochemical cell (1) according to the invention.
Resumen de: WO2026059827A1
A fuel cell system includes a molten carbonate fuel cell module including an anode section configured to output an anode exhaust stream including carbon dioxide and hydrogen and a cathode section configured to receive a cathode input stream. The fuel cell system further includes a drying system configured to receive and remove water from the anode exhaust stream and to output a dried anode exhaust stream comprising less than 0.1 percent water and a carbon dioxide solvent extraction system configured to receive the dried anode exhaust stream, expose the dried anode exhaust stream to a physical solvent to absorb carbon dioxide, output a carbon dioxide product stream comprising at least 99 percent carbon dioxide, and output a sweet gas stream.
Resumen de: WO2026059907A1
A flow cell battery that includes at least one electrochemical cell. The electrochemical cell includes: an ion exchange membrane; a 1 mm to 4 mm thick anode; an anode current collector; a first bipolar plate disposed between the anode and the anode current collector; a first flow frame that defines first flow channels; a first tank including an anolyte that includes V4+ and V5+; a first pump to flow the anolyte from the first tank into the first flow channels; a 1 mm to 4 mm thick cathode; a cathode current collector; a second bipolar plate disposed between the cathode and the cathode current collector; a second flow frame that defines second flow channels; a second tank including a catholyte that includes V2+ and V3+; and a second pump to flow the catholyte from the second tank into the second flow channels.
Resumen de: DE102024126548A1
Die Erfindung betrifft eine Medientrennvorrichtung (10) für eine Brennstoffzelle mit einer Trägerplatte (1), auf deren erster Seite (1.1) ein erstes Medium und auf deren zweiter Seite (1.2) ein anderes Medium strömen kann, wobei auf einer Seite (1.1) der Trägerplatte (1) eine Abstandsvorrichtung zur beabstandeten Anordnung einer Trennschicht (6) vorgesehen ist, so dass zwischen der Trennschicht (6) und der Trägerplatte (1) das Medium in einem Kanal mit einer vordefinierten Höhe strömen kann, wobei die Abstandsvorrichtung als Einlegeblech (3) ausgebildet ist. Weiterhin betrifft die Erfindung Herstellungsverfahren zur Herstellung einer Medientrennvorrichtung (10) sowie eine Brennstoffzelle mit einer Medientrennvorrichtung (10).
Resumen de: WO2026057792A2
The invention relates to a gas conducting device for delivering a reactant gas into a fuel cell system (9) and for separating any liquid components (10) from the reactant gas, wherein the gas conducting device comprises: a gas inlet (3) and a gas outlet (7) and a gas transport channel (2) that extends therebetween and is configured to conduct the reactant gas, when it is fed in at the gas inlet (3), from there as a reactant gas flow (4) to the gas outlet (7) in order to supply the reactant gas to one or more fuel cells or fuel cell stacks (8) of the fuel cell system (9), which fuel cells or fuel cell stacks can be connected to the gas outlet (7); and a liquid outlet (5), different from the gas outlet (7), on the gas transport channel (2); wherein the gas transport channel (2) is additionally designed in such a way as a liquid separator for separating liquid components (10) from the reactant gas flow (4) that the geometry thereof defines a gas conducting path (11), for guiding the reactant gas flow (4) from the gas inlet (3) to the gas outlet (7), such that the gas conducting path (11) has a change of direction (12), and the geometry further defines a liquid conducting path (13), for guiding any liquid components (10) entrained in the gas flow to the liquid outlet (5), such that the gas conducting path (11) and the liquid conducting path (13) separate from one another at the location of the change of direction (12) of the gas conducting path (11) in such a way that the liquid
Resumen de: WO2026057666A2
The invention relates to a media separating device (10) for a fuel cell, comprising a carrier plate (1), on the first side (1.1) of which a first medium can flow and on the second side (1.2) of which another medium can flow, wherein a spacer device for arranging a separating layer (6) at a distance is provided on one side (1.1) of the carrier plate (1) such that the medium can flow in a channel having a predefined height between the separating layer (6) and the carrier plate (1), wherein the spacer device is designed as an insert plate (3). The invention further relates to a production method for producing a media separating device (10) and to a fuel cell having a media separating device (10).
Nº publicación: WO2026057490A1 19/03/2026
Solicitante:
ROBERT BOSCH GMBH [DE]
ROBERT BOSCH GMBH
Resumen de: WO2026057490A1
The invention relates to a method for operating an electrochemical stack (10) which has a plurality of electrochemical cells (1) which each have an anode chamber (2) with an anode electrode (6) and a cathode chamber (3) with a cathode electrode (7), wherein the anode chamber (2) and the cathode chamber (3) are separated from one another by a semipermeable membrane (8). An electrical voltage occurs between the anode electrode (6) and the cathode electrode (7) during operation, wherein the electrochemical cells (1) are connected in series. A cell voltage monitoring unit (17) is connected to the electrochemical cells (1). The method is characterised by: - using the cell voltage monitoring system (17) to measure electrical voltages Ui of n series-connected electrochemical cells, n being greater than or equal to 2; - comparing the measured voltages Ui with a maximum voltage Uexp,n and a minimum voltage Umin,n, the maximum voltage Uexp,n being n times the maximum possible cell voltage of an individual electrochemical cell Uexp and Umin,n being (n-1) times the maximum possible cell voltage of an individual cell (1) plus a lower voltage limit ULimit, ULimit being the smallest cell voltage up to which an individual electrochemical cell (1) is to be operated; and, - outputting an error message if at least one of the measured voltages Ui is lower than Umin,n or higher than Uexp,n.